Donnerstag, 30. August 2012

Treffen Stampin Up in Frankfurt

gestern war unser Geschäftstreffen von Stampin Up in Frankfurt. So sieht es aus, wenn die Mädels, Damen, Ladys, einfach die Stampin Up Begeisterten auf einander treffen.

Ein freudiges, fröhliches Miteinander. Begeisterung überall. Viele haben sich über SU erst kennengelernt und es entstanden Freundschaften. Solche Treffen sind dann halt auch immer schöne Möglichkeiten sich mal wieder zu sehen, denn die wenigsten wohnen in direkter Nachbarschaft.
Für mich ist es dann auch als Beobachter immer wieder schön, zu sehen und hören, wie der Leitspruch von SU -  Zu lieben was wir tun, zu teilen was wir lieben, und somit anderen zu helfen, durch eigene Kreativität Erfolge zu erzielen... Dadurch zeichnen wir uns aus! - gelebt wird.

Der Geschäftsführer von SU Europa Axel Krämer brachte genau das gestern gleich zu Anfang auf den Punkt. Was ist der Leitspruch von SU und was bedeutet SU für mich?

Bei mir saß der Satz. Nicht, weil ich mich nicht damit identifizieren konnte. Nein, sondern weil ich an mir, meinem Erfolg zweifelte. Aber wie definiere ich Erfolg? Nur in Zahlen oder ist da doch was Anderes?
Ja, da ist was Anderes. Spaß an dem was ich tue. Die Möglichkeit Andere damit anzustecken. Gemeinschaft mit Anderen.
Und diesen Erfolg habe ich schon lange und das in immer größer werdenden Ausmaß. Genau das wurde mir gestern Abend wieder bewußt. Vielen Dank dafür.

Wie ihr wisst, wird auf diesen Treffen auch fleißig getauscht. So sah mein Swap aus.

Meine eingetauschten Swaps habe ich weder gesichtet noch fotografieren können. Dazu war einfach noch keine Zeit. Aber das hole ich nach. Versprochen.

Nun saß ich da in dem Raum mit den knapp 80 anderen Demos und wußte genau, dass die liebe Sandra von Nurits Tauschpost Runde auch da war. Hmm, das Bild auf dem Block.... aber ich fand niemand, der so aussah. Also habe ich mal dezent meine Tischnachbarin gefragt, ob sie Sandra kennen würde und wüßte wie diese aussieht. Aber Nadine war sich auch nicht sicher. Sie hatte zwar gestern erst noch mit Sandra gemailt, aber.... "Schau mal," meinte sie, " hier am Nachbartisch. Das könnte Sandra sein. Aber ich bin mir nicht sicher." Alsob bin ich einfach mal rüber und habe am Tisch gefragt, ob Jemand Sandra E. kennen würde. "Ja" bekam ich zur Antwort, "aber welche von Beiden?" Da sassen zwei Sandra's mit gleichem Vor- und Zunamen am Tisch. Das ist doch mal was.

Auf alle Fälle haben Sandra und ich uns so auch mal persönlich kennengelernt. Außer zu einer kurzen Begrüßung blieb leider nicht mehr viel Zeit. Aber Sandra, das holen wir nach!

Einen schönen Höhepunkt für mich möchte ich euch aber noch erzählen.

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht ganz so mobil bin, wie ich gern wäre. Da die liebe Manja, mit der ich sonst immer an den SU-Treffen teilnehme, gestern nicht konnte, war ich etwas eingeschränkt. Von Friedberg aus nach Frankfurt mit der Bahn eigentlich kein Problem. Aber Nachts allein zurück. Da bin ich ehrlich gesagt zu ängstlich. Also was tun? Absagen? Das wollte ich auch nicht. So bin ich mit der Bahn nach Frankfurt gefahren und habe dann vor Ort allen Mut zusammengenommen und habe vor versammelter Mannschaft vorn gestanden am Mikro und habe gefragt, ob nicht Jemand aus der Gegend um Friedberg da ist und mich mitnehmen kann.
Ich sage euch, ich war überwältigt. Sofort gingen mehrere Hände hoch. Ich war platt. Die liebe Steffi hat mich dann mitgenommen und Quasi direkt vor der Haustür abgesetzt. Steffi, vielen Dank nochmal dafür. Ich hoffe, Du hast gut wieder aus Friedberg heraus gefunden.

Mit im Auto waren noch Constanze, die leider keinen eigenen Blog hat und Tina. Mädels vielen lieben Dank. Es war richtig schön mit euch und ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben und uns nicht erst in Mainz wieder hören, lesen oder wie auch immer.

Auf dem Weg zu Steffis Auto, war noch eine junge Frau dabei. Ich kannte das Gesicht, das wußte ich. Aber schwer von Begriff und langsam reagierend wie ich manchmal bin, habe ich weder was gesagt noch einfach mal nachgefragt. Als sich die Mädels, die sich ja kannten, voneinander verabschiedeten, fiel der Name Marion. Und da fing es bei mir zu rattern an. Marion war da natürlich schon um die Ecke.

Marion, Marion, Marion...? "Sagt mal, hat Marion einen Blog? Marions Bastelstübchen oder so?" "Ja." die schon vermutete Antwort. Na super, den Blog verfolge ich schon lange. Ich mag Marions kreative Ideen und ihre ruhige, freundliche Art, die aus ihren Zeilen spricht. Nun stand ich genau vor ihr und habe sie nicht erkannt. Sowas kann ich gut. Marion, wenn du diese Zeilen liest. Sorry. Wenn wir uns in Mainz sehen, dann erkenne ich dich auch...! Versprochen.

Das ist es, was ich an SU so liebe. Das freundliche, faire Mit- und nicht Gegeneinander.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny



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Donnerstag, 30. August 2012

Treffen Stampin Up in Frankfurt

gestern war unser Geschäftstreffen von Stampin Up in Frankfurt. So sieht es aus, wenn die Mädels, Damen, Ladys, einfach die Stampin Up Begeisterten auf einander treffen.

Ein freudiges, fröhliches Miteinander. Begeisterung überall. Viele haben sich über SU erst kennengelernt und es entstanden Freundschaften. Solche Treffen sind dann halt auch immer schöne Möglichkeiten sich mal wieder zu sehen, denn die wenigsten wohnen in direkter Nachbarschaft.
Für mich ist es dann auch als Beobachter immer wieder schön, zu sehen und hören, wie der Leitspruch von SU -  Zu lieben was wir tun, zu teilen was wir lieben, und somit anderen zu helfen, durch eigene Kreativität Erfolge zu erzielen... Dadurch zeichnen wir uns aus! - gelebt wird.

Der Geschäftsführer von SU Europa Axel Krämer brachte genau das gestern gleich zu Anfang auf den Punkt. Was ist der Leitspruch von SU und was bedeutet SU für mich?

Bei mir saß der Satz. Nicht, weil ich mich nicht damit identifizieren konnte. Nein, sondern weil ich an mir, meinem Erfolg zweifelte. Aber wie definiere ich Erfolg? Nur in Zahlen oder ist da doch was Anderes?
Ja, da ist was Anderes. Spaß an dem was ich tue. Die Möglichkeit Andere damit anzustecken. Gemeinschaft mit Anderen.
Und diesen Erfolg habe ich schon lange und das in immer größer werdenden Ausmaß. Genau das wurde mir gestern Abend wieder bewußt. Vielen Dank dafür.

Wie ihr wisst, wird auf diesen Treffen auch fleißig getauscht. So sah mein Swap aus.

Meine eingetauschten Swaps habe ich weder gesichtet noch fotografieren können. Dazu war einfach noch keine Zeit. Aber das hole ich nach. Versprochen.

Nun saß ich da in dem Raum mit den knapp 80 anderen Demos und wußte genau, dass die liebe Sandra von Nurits Tauschpost Runde auch da war. Hmm, das Bild auf dem Block.... aber ich fand niemand, der so aussah. Also habe ich mal dezent meine Tischnachbarin gefragt, ob sie Sandra kennen würde und wüßte wie diese aussieht. Aber Nadine war sich auch nicht sicher. Sie hatte zwar gestern erst noch mit Sandra gemailt, aber.... "Schau mal," meinte sie, " hier am Nachbartisch. Das könnte Sandra sein. Aber ich bin mir nicht sicher." Alsob bin ich einfach mal rüber und habe am Tisch gefragt, ob Jemand Sandra E. kennen würde. "Ja" bekam ich zur Antwort, "aber welche von Beiden?" Da sassen zwei Sandra's mit gleichem Vor- und Zunamen am Tisch. Das ist doch mal was.

Auf alle Fälle haben Sandra und ich uns so auch mal persönlich kennengelernt. Außer zu einer kurzen Begrüßung blieb leider nicht mehr viel Zeit. Aber Sandra, das holen wir nach!

Einen schönen Höhepunkt für mich möchte ich euch aber noch erzählen.

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht ganz so mobil bin, wie ich gern wäre. Da die liebe Manja, mit der ich sonst immer an den SU-Treffen teilnehme, gestern nicht konnte, war ich etwas eingeschränkt. Von Friedberg aus nach Frankfurt mit der Bahn eigentlich kein Problem. Aber Nachts allein zurück. Da bin ich ehrlich gesagt zu ängstlich. Also was tun? Absagen? Das wollte ich auch nicht. So bin ich mit der Bahn nach Frankfurt gefahren und habe dann vor Ort allen Mut zusammengenommen und habe vor versammelter Mannschaft vorn gestanden am Mikro und habe gefragt, ob nicht Jemand aus der Gegend um Friedberg da ist und mich mitnehmen kann.
Ich sage euch, ich war überwältigt. Sofort gingen mehrere Hände hoch. Ich war platt. Die liebe Steffi hat mich dann mitgenommen und Quasi direkt vor der Haustür abgesetzt. Steffi, vielen Dank nochmal dafür. Ich hoffe, Du hast gut wieder aus Friedberg heraus gefunden.

Mit im Auto waren noch Constanze, die leider keinen eigenen Blog hat und Tina. Mädels vielen lieben Dank. Es war richtig schön mit euch und ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben und uns nicht erst in Mainz wieder hören, lesen oder wie auch immer.

Auf dem Weg zu Steffis Auto, war noch eine junge Frau dabei. Ich kannte das Gesicht, das wußte ich. Aber schwer von Begriff und langsam reagierend wie ich manchmal bin, habe ich weder was gesagt noch einfach mal nachgefragt. Als sich die Mädels, die sich ja kannten, voneinander verabschiedeten, fiel der Name Marion. Und da fing es bei mir zu rattern an. Marion war da natürlich schon um die Ecke.

Marion, Marion, Marion...? "Sagt mal, hat Marion einen Blog? Marions Bastelstübchen oder so?" "Ja." die schon vermutete Antwort. Na super, den Blog verfolge ich schon lange. Ich mag Marions kreative Ideen und ihre ruhige, freundliche Art, die aus ihren Zeilen spricht. Nun stand ich genau vor ihr und habe sie nicht erkannt. Sowas kann ich gut. Marion, wenn du diese Zeilen liest. Sorry. Wenn wir uns in Mainz sehen, dann erkenne ich dich auch...! Versprochen.

Das ist es, was ich an SU so liebe. Das freundliche, faire Mit- und nicht Gegeneinander.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny