Dienstag, 31. Januar 2012

einfache Dreiecksverpackung

Dieser Tage brauchte ich eine kleine Verpackung. Da ich keine Zeit hatte, bat ich meine Tochter um Hilfe.

Dies hat sie gewerkelt.

Das Etikett hat sie gestempelt, ausgestanzt und  mit Dimensionals aufgeklebt. Mit einem kleinen Hintergrundstempel von SU hat sie den Rand gestempelt. Das raffinierte finde ich dabei folgendes. Schaut mal:

Sie hat vor dem Bestempelt die Papiere geknickt, so dass wirklich nur der seitliche Rand auf der Vorderseite gestempelt wurde. Mir hat die Idee gut gefallen.

Eine kleine, einfache Verpackung, in die locker ein paar Merciriegel passen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 30. Januar 2012

Wer braucht denn sowas...?

Am Freitag hatte ich viel vor. Haushalt in Ordnung bringen, 10:00 Uhr einen Termin auswärts, Tasche da schon gepackt dabei haben, weil ich am Wochenende unterwegs war.

Dann klingelt der Wecker. Soweit auch alles OK. Bis ich aus dem Fenster sah.


Schnee...! Eine liebe Kollegin meinte noch am Donnerstag, ob ich das Wetter vom Wochenende in Oberwiesenthal mitgebracht hätte wegen der Temperaturen. "Neee, den Schnee habe ich da gelassen!" war meine Antwort.

Und nun war er doch da. Und das an dem Tag, an dem ich noch 300 km fahren wollte. Das braucht eigentlich keiner.

Bis ich dann meinen 10:00 Uhr Termin hinter mir hatte, waren die Autobahnen geräumt. Aber das Zeug, das gesprüht wurde, spritzte hoch, so dass meine Fensterscheiben mächtig dreckig wurden. Wäre auch kein Problem geworden, wenn... Ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.
Da wo ich hin gefahren bin schien die Sonne. Und die Wintersonne steht eben noch ziemlich tief, dann die schmutzigen Scheiben dazu... keine Freude.

Ich war echt dankbar, als ich da war und die Scheiben putzen konnte.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 27. Januar 2012

2.kleiner Bericht vom Wochenende

Am Samstag ging es dann nach Karlovy Vary. Über unsere Heimreise habe ich euch ja schon berichtet.


Ist das nicht ein imposantes Postamt?

Als wir nach der Tour zurück am Hotel waren, sind wir noch ins Zentrum von Oberwiesenthal gelaufen. Normal laufe ich ja ganz gern, aber wenn Du keinen geräumten Gehweg hast, der ganze Schnee von der Strasse einfach zur Seite geschoben wurde und du ständig auf der Ortsdurchgangsstrasse oder eben über die Schneemassen laufen musst und es auch noch ständig bergauf geht, macht das weniger Spaß. Gelohnt hat es ich aber auf alle Fälle. Ein wunderschönes, kleines, beschauliches Städtchen.





Anfangs habe ich mich etwas gewundert, dass wir bereits den 21.01. hatten und immer noch überall die Weihnachtsbeleuchtung zu sehen ist. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Aber im Wetteraukreis ist mit dem 06.01. fast jeglicher Weihnachtsschmuck verschwunden.
Aber als ich dann sah wie dunkel es hier wurde, war mich klar, dass man diese Beleuchtung, die alles in ein warmes, heimeliges Licht tauchte, gern noch länger behielt.

Nun habe ich mir schon mal meine Fotos vorgenommen. Die von meinem Schatz fehlen noch. Den Grundstock für unser kleines Album von unserem gemeinsamen, verlängerten Wochenende hab ich schon fertig. Bevor ich weiter machen kann, muss ich halt noch die Bilder aussuchen und ausdrucken. Wenn ich es fertig habe, zeige ich es euch gern.

Nun erstmal für alle ein schönes Wochenende
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 26. Januar 2012

1.kleiner Bericht vom Wochenende

Jetzt kommt wie versprochen ein 1.kleiner Bericht zum Wochenende.

Gebucht hatte ich im Hotel Vier Jahreszeiten in Oberwiesenthal.



Sind das Schneemassen? Der Berg hinter mir war nur aus Schnee, der vom Räumdienst zur Seite geschoben war, damit die Autos die Zufahrt passieren konnten.


Am Freitag sind wir in das relativ nahe gelegene Örtchen Seiffen gefahren. Wie andere Orte im Erzgebirge auch, ist die Holzschnitzkunst hier weit verbreitet. Wer kennt sie nicht die bekannten Räuchermännchen und Co.?

Zuerst haben wir das Spielzeugmuseum in Seiffen besucht. Hier ein paar Bilder.

Eine typische Wohn- und Arbeitsstube eines Spielzeugmachers um 1900.

Miniaturlandschaft mit der bekannten Bergkirche von Seiffen.
Im offenen Treppenhaus konnte man diese überdimensional große Uhr bestaunen. Jede Figur bewegte sich und ganz oben seht ihr ein Seil gespannt. Diese Figur, die daran hing fuhr alle paar Minuten immer quer durch den Raum.
Kennt ihr diese typischen, geschnitzten Bäume? Diese hier waren größer als ich und ich bin "nur" 1,78 m groß.

Diese Holzbauklötze waren auch größer als gewöhnlich. Das aufgebaute Haus mit den roten Dächern war ca. so groß wie ich.

Ich habe diese Art von Spielen geliebt und konnte mich damit immer stundenlang beschäftigen.

Ein Traum für alle Jungs egal welchen Alters. Eine Eisenbahnplatte mit ganz vielen Einzelheiten zum Entdecken.

Auch diese Farblegespiele kenne ich noch sehr gut aus meiner Kindheit. Ein Exemplar mit Plastikbausteinen habe ich immer noch zu Hause.

Leider habe ich es verpasst mich neben diesem Gesellen fotographieren zu lassen. Er war so groß wie ich.

Wunderschöne, reichlich verzierte Häuser überall. Schaut euch mal die Hausecken oben neben dem Fachwerk an. Alles bunte Schnitzereien.

 Ich kann das Hotel nur empfehlen. Schöne Zimmer, gute Ausstattung, lecker Essen und superpreiswert.
Und die Gegend, das Erzgebirge immer eine Reise wert.

Nächster Bericht kommt morgen. Versprochen
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sale A Bration Aktion 2012 ist gestartet

Endlich ist es soweit. Die SAB Aktion dieses Jahres hat begonnen.

Das bedeutet, bei einem Warenumsatz von mehr als 60,- € könnt ihr euch ein Stempelset oder das Designerpapier aus dem aktuellen Flyer zur SAB aussuchen. Bei einem Warenumsatz von über 120,- € zwei usw.
Ausserdem könnt ihr euch weitere Sets aussuchen, wenn ihr in dem Zeitraum bis zum 31.03.2012 einen Workshop als Gastgeberin ausrichtet und einen Umsatz von mehr als 425,- € erreicht.

Schaut doch mal hier in den Flyer rein. Da steht alles noch mal genau beschrieben.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 24. Januar 2012

kleine Karte mit Herzen

Heute möchte ich euch eine kleine Karte zeigen, die für einen kleinen Gruß ideal geeignet ist.

Den Einzelstempel habe ich 5 mal in Chili auf flüsterweiß gestempelt. Wie bei der 3-D-Technik, habe ich bei jedem Motiv etwas mehr weggeschnitten. Erst den äußeren Rand mit den Herzen, dann auch den Rand mit den Wörtern, dann habe ich im Innenkreis die Konturen der Herzen nachgeschnitten, dann den inneren Stern ausgeschnitten.

Alles übereinandergelegt und mit einer Strassklammer in der Mitter verbunden. Leider kommt das hier auf dem Bild nicht so zur Geltung. Sieht im Original richtig gut aus.

Noch ein paar Glitzersteine und fertig.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 23. Januar 2012

Drei Engel für J.

Was für ein Wochenende. Bevor ich euch mehr erzähle, möchte ich euch von einem besonderen Erlebnis berichten.

Das Wochenende haben wir in Oberwiesenthal verbracht. Das liegt im Erzgebirge direkt an der tschechischen Grenze. Schon zu DDR-Zeiten, war ich gern in der damaligen ČSSR zu Besuch. Nach einigem Zögern fuhr mein Schatz dann doch mit mir über die Grenze. Wir besuchten Karlovy Vary. Eine wunderschöne Stadt, nur 34 km von unserem Feriendomizil entfernt.


Die Landschaft wunderschön, bergig und schneebedeckt. Als wir in der Stadt unterwegs waren fing es an zu schneien. Herrlich, sag ich euch.


Wenn ich in Tschechien bin, gehe ich gern dort essen. Ich liebe die deftige, böhmische Küche. Nicht fettarm, aber verdammt lecker.
So auch am Samstag. Das Lokal lag im Kellergeschoss und war urig, das Essen deftig, lecker. Nach knapp einer Stunde waren wir wieder an der Erdoberfläche. Und...? Es schneite so heftig... das kann man sich kaum vorstellen. Als ich das sah, wurde mir ganz anders.
"Bin ich froh, wenn wir heute wieder im Hotel sind." Entfuhr es mir spontan.


Mein Schatz war locker. "Wieso? Das ist doch nur einwenig Schnee."
Unterwegs machte ich ein paar Bilder aus dem Auto heraus.












Als ich das Bild von der Kirche machte war alles noch OK. Kurze Zeit später hörte ich nur noch: "Das gibt es doch nicht. Warum komme ich hier nicht den Berg hoch?" Erst ging es nur noch langsam voran, dann kaum noch.
Ein Griff, ESP eingeschaltet und wir kamen wieder ein Stück vorwärts. Dann tauchte vor uns ein PKW auf, der nicht von der Stelle kam. Überholen nicht möglich, weil Gegenverkehr kam. Also bremsen. Anfahren ging dann kaum noch.
Mein Schatz schimpfte zwar etwas, aber es war soweit alles in Ordnung. Er sah es locker und meinte immer wieder, das schlimmste was passieren kann, dass wir eine Weile hier stehen müssen. Entweder bis sich der Schneefall etwas gelegt hat oder bis die Räumfahrzeuge endlich kommen.


Panisch wurde er allerdings, als uns unkontrolliert, rückwärts ein Auto entgegen rutschte und genau auf sein Auto zu hielt. Er startete nochmal und kam gerade so an diesem Fahrzeug vorbei.


Immer mal wieder fuhr das Auto einwenig weiter. Irgendwann meinte er dann, ich solle mal das Lenkrad übernehmen, er wolle schieben. Schon im Vorfeld hatte ich versucht mit dem Auto klarzukommen, aber ich habe noch nie solche Probleme gehabt mit einem Auto zu fahren, wie mit diesem. Also lehnte ich ab und stieg lieber aus zum Schieben. Da sagte er wie nebenbei, dass hinten schon zwei schieben würden. (Als ich später nachfragte, sagte er mir, dass die schon über 10 Minuten geschoben hätten....)


Also gesellte ich mich dazu und die Begrüßung zeigte, dass hier zwei deutsche Landsleute schoben. Der Dialekt kam mir bekannt vor. Erfurt war des Rätsels Lösung. Zwei Landsleute und dann auch noch aus meiner Heimat wo ich geboren und aufgewachsen bin. Wie klein die Welt ist.


Ein Blick zurück zeigte mir, dass da kein Auto mehr war und ich fragte irritiert, wo den ihr Auto sei. "Das haben wir angeschoben, dann ist es gefahren."
"Wie gefahren?"
"Na ja, weiter gefahren. Es ist jetzt irgend wo und wird auf uns warten."
"Und eure Jacken?"
"Im Auto"
"Euer Handy?"
"Im Auto"
"Habt ihr eine Telefonnummer im Kopf, dann kann ich euch mein Handy geben?"
"Nöööö"


Leute, die Jungs hatten nur dünne Klamotten an, waren total voll geschneit, die Hände nicht mehr nur rot, sondern glatschnass und blau angelaufen vor Kälte.


Und wir schoben weiter. Immer ein Stück, dann wieder Pause zum Verschnaufen. Irgend wann kam uns ein anderer junger Mann entgegengelaufen. Es war der Fahrer der Jungs.
Einer von meinen bisherigen Mitstreitern konnte nicht mehr, da haute ihn sein Fahrer an. "Hey, es ist nicht mehr weit. Nur noch da um die Kurve und ein Stück gerade aus, dann bekommt das Auto wieder Gripp. Das schaffen wir. Los"


Und er hatte Recht. Nach über 1,5 km Berg auf schieben ging es wieder. Schnell wurden die Jungs ins Auto verfrachtet und mit nach oben zu ihrem eigenen Auto mitgenommen.


In der Eile und vorallem bei der Aufregung haben wir total vergessen nach den Namen der Jungs zu fragen. Als wir ihnen wenigstens etwas Geld als Danke schön geben wollten, bedurfte es ganz schön an Überredung, dass sie es annahmen.


Wenn ihr drei junge Männer aus Erfurt kennt, die am Samstag in Richtung Karlovy Vary fahren wollten, um dort Nachtski zu fahren, meldet euch kurz bei mir. Das sind die drei Jungs, die uns derart und ohne zu fragen geholfen haben. Leute, echt Klasse.


Hier nochmal ein paar Bilder als das Auto wieder fuhr. Daran seht ihr auch, was unser Hauptproblem am Samstag war. Wir waren mit einem Mercedes unterwegs und der hat Heckantrieb. Wieder was dazu gelernt. Auf diese Erkenntnis hätte ich verzichten können. Die Erfahrung, dass es Menschen gibt, die einfach so, ohne groß Fragen oder Forderungen zu stellen, in solchen Situationen helfen - S U P E R...!










Jungs, Danke. Ihr ward super.


Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 20. Januar 2012

Besuch bei Holiday on Ice am Sonntag

Am Sonntag war es nun soweit. Zu Weihnachten hatten meine Kinder und ich Karten zu der Vorstellung "Speed" Holiday on Ice geschenkt bekommen.

Was ich absolut Klasse an diesen Eintrittskarten finde? Sie sind gleichzeitig Fahrkarten für den Öffentlichen Nahverkehr. Ich muss gestehen, dass ich noch nie gern in Frankfurt Auto gefahren bin und wenn man dann noch einen Parkplatz suchen muss....! Nein, nicht wenn es sich irgend wie vermeiden lässt.

Die Veranstaltung selber? Vielleicht habe ich als absoluter Eiskunstlauffan zu viel erwartet. Empfehlen würde ich diese Veranstaltung nicht.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 19. Januar 2012

ich fahre....

Danke für's Daumen drücken. Robby frisst wieder, ist fitter als gestern morgen, auch wenn er noch nicht wieder der Alte ist. Das Verabreichen der Medizin ist eine kleine Herausforderung und ich beneide meinen Sohn darum nicht wirklich.

Aber ich kann fahren. Klingt vielleicht einwenig egoistisch. Aber ich freu mich auf ein paar freie Tage.

Ich wünsche euch schon mal ein schönes Wochenende.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 18. Januar 2012

kinderfreies, verlängertes Wochenende im Wellnesshotel...?!?!?!?!?!?

Ich habe bewusst das Fragezeichen zuerst und zuletzt geschrieben.

Schon seit dem Herbst des letzten Jahres habe ich ein obiges Wochenende geplant. Einmal im Jahr gönne ich mir den Luxus eines kinderfreien, verlängerten Wochenendes irgend wo, nur nicht  zu Hause.
Wie hat mein ehemaliger Geschäftsführer in meinem Vorstellungsgespräch bei ihm vor fast 15 Jahren mal gesagt? "Wer behauptet, dass Kinder immer nur Spaß machen, der lügt!" tja und wenn man neben Job, diversen Verpflichtungen das auch noch als Alleinerziehende/r  meistert....

Letztes Jahr musste dieses Wochenende wegen diverser Dinge ausfallen. Und dieses Jahr? Morgen soll es los gehen, wenn... Ja, wenn dieses wenn nicht wäre.

Nein, mit meiner Tochter ist alles OK. Sie hat den letzten Novovirusanfall letzte Woche hinter sich gebracht und hat nun wieder ein paar Wochen Ruhe.

Mein Sohn ist fit und wenn ist er schon über 20. Ja, ich weiß. Er kommt nun in die Gefilde ein Mann zu sein und Männer leiden. Ich kann mich erinnern. Aber da müsste er ehrlich durch. Wenn er eine Erkältung hätte oder sonst was leichtes, ich würde trotzdem fahren.

Nein, meine Erkältung, die Halsschmerzen, der Husten usw. sind auch wieder weg. Es könnte also los gehen.

Aber wie ihr ja schon gelesen habt, haben wir uns Anfang Oktober zwei Katzen aus den Tierheim geholt. Als ich nun heute morgen aufstand, kamen mir nicht wie sonst zwei Raubtiere entgegen, die auf ihre allmorgentliche Fütterung warteten, sondern nur eine. "Naja, pennt die eine noch und genießt die Wärme unter der Decke" dachte ich mir und stiefelte erst mal ins Bad.

Als ich dann die Näpfe füllte, kam die andere Katze immer noch nicht. Also machte ich mich auf die Suche.

Sie lag am Fuße des raumhohen Kratzbaumes und schaute nur traurig und müde drein. Nichts lockte sie. Kein Spielzeug, kein Fressen, nicht mal ihre absoluten Lieblingsleckereien.

Also meinem Chef eine SMS geschrieben und beim Tierheim angerufen. Robby, so der Name des kleinen Patienten, ließ sich anstandslos in die Transportbox verfrachten. Als ich die Box im Treppenhaus nach unten hiefte, kam sie mir ganz schön schwer vor.

Kaum beim Tierarzt vorgefahren, nahm ich die Box von der Rückbank und ging in Richtung Eingang. Da fiel mir die lange weiße Pfote auf, die unter der Gittertür durch hakelte.

Ein Blick....
...und???

Schitt, ich hatte die falsche Katze eingepackt. J. D. schaute mich ganz schön beleidigt an. Ich grübelte und zerbrach mir den Kopf, wie mir das passieren konnte. Ich kam auf keine Lösung, bis....ja, bis es im Hintergrund kruschelte...

ich war nicht ganz bekloppt. Ich hatte die richtige Katze eingepackt, habe aber nicht mitbekommen, dass J.D. vorher in die Box gekrabbelt war und ich nun mit zwei Katzen beim Tierarzt stand.

Egal. Bevor in der Praxis jemand an mir anfing zu zweifeln, habe ich das Missverständnis gleich erklärt.

Der kleine Patient wurde untersucht. Verdacht auf Entzündung der oberen Halswege. Antibiotikaspritze, die für 14 Tage anhält und noch ein Medikament verabreicht. Für zu Hause habe ich nun noch ein Präparat, dass einmal am Tag verabreicht werden muss.

Bitte drückt uns die Daumen, dass es Robby im Laufe des Tages wieder viel besser geht. Ich mach mir Sorgen um unseren kleinen Wirbelwind. Wenn das Antibiotika anschlägt, genügt es, wenn er einmal täglich seine Medizin bekommt und ich am Montagmorgen wieder zum Tierarzt fahre. So könnte mein Sohn den Pflegedienst bis Montag übernehmen.

Wenn nicht, muss ich morgen wieder hin und es muss weiter geschaut werden, was evtl. noch dahinter steckt. Nicht nur, dass unsere Katze dann weiter leidet und die Ungewissheit bleibt, auch mein Wochenende, könnte ich dann sicher vergessen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 17. Januar 2012

Hochzeitskarte

Am Sonntagmorgen kam ich gegen 01:30 Uhr nach Hause. Der 70. Geburtstag meines Vaters wurde gefeiert und im Anschluss musste der Saal gleich wieder aufgeräumt und die Möbel gestellt werden.
Als ich dann nach Hause kam, hatte ich eine Nachricht meiner Kollegin auf dem Anrufbeantworter. Unser Chef hat heimlich Anfang Januar in New York geheiratet. Ob ich nicht  bis Montagfrüh was werkeln könnte.
Sonntag war ich von den Feierlichkeiten und den Arbeiten rund um den 70. Geburtstag ziemlich geschlaucht und gerädert. Aber wenigstens eine schnelle Karte wollte ich machen.

Hier ist sie. So im Nachhinein würde ich einiges an dem guten Stück ändern. Das nächste Mal.  
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 16. Januar 2012

Ich mal wieder....

Am Wochenende war ich unterwegs. Unter anderem war ich in sehr netter Begleitung in Papenburg. Noch vorige Woche hatte ich in der Zeitung von dem großen Schiff gelesen. Die neue Disney war aus der Halle ins Freie gezogen worden und nun stand ich davor.

Ich kann euch nur sagen: "Dieses Schiff hat Ausmaße" Das kann man sich kaum vorstellen. und die vielen liebevollen Details, die man von der Entfernung sehen konnte, ein Traum. Tja, natürlich hatte ich einen Fotoapparat eingesteckt, als ich die Tasche für dieses Wochenende gepackt hatte. Eben in dieser Tasche lag er auch als ich staunend vor dem Schiff stand.

Wer in der Nähe wohnt, fahrt mal vorbei. Soweit ich weiß, ist sie noch bis Ende der Woche zu bestaunen, bevor sie über den Kanal ins offene Meer gebracht wird.

Und ich? Ich träume davon einmal mit so einem Riesen fahren zu können.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 12. Januar 2012

Glücksmomente Buch 2012

Vor kurzem sah ich im Internet die Idee eines Glücksmomentetagebuches. Leider weiß ich nicht mehr wo. Aber die Idee, jeden Monat ganz besondere Momente festzuhalten, sei es der Sonnenaufgang, die leckere Tasse Kaffee, das Lächeln eines Kindes, ein Regenbogen. Egal. Die Idee fand ich toll. Also habe ich mich hingesetzt und mir ein Buch gewerkelt.


Nun kann ich die besonderen Momente, denen man sich oft nicht mal bewusst ist, festhalten und mir das Buch jeder Zeit zu Hand nehmen, wenn es mal nicht so gut laufen sollte oder es mir mental nicht so gut geht.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 11. Januar 2012

Schaut euch mal das an...!

Dieser Tage bekam ich Werbepost nach Hause. Verlag Wort im Bild. Ein christlicher Verlag. Die eine oder andere von euch kennt ihn vielleicht.

Ich schau mir das immer gern an. Die Bilder sind immer sehenswert und ab und an bestelle ich mir was mit Sprüchen.

Doch dieses Mal haben mich Notizbücher begeistert. Ihr wisst, ich liebe diese Dinger und habe irgend wie nie genug von ihnen.
Größe A6, 100 Seiten liniert. mit Verschlussgummi.

Schaut euch mal die Bilder an.



.



Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber hier sind mir sofort unzählige Einsatzmöglichkeiten und ein paar Personen eingefallen, für die ich so etwas besorgen könnte oder auch denen ich ein solches Büchlein, mit dem einen oder anderen Inhalt fertig gestaltet übergeben könnte.

Und wie ich nun gesehen habe, hat der Versand sogar einen Werksverkauf und Altenstadt ist nun nicht so weit von mir weg. Ich denke, an einem arbeitsfreien Freitag werde ich dort mal hinfahren.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny


Dienstag, 31. Januar 2012

einfache Dreiecksverpackung

Dieser Tage brauchte ich eine kleine Verpackung. Da ich keine Zeit hatte, bat ich meine Tochter um Hilfe.

Dies hat sie gewerkelt.

Das Etikett hat sie gestempelt, ausgestanzt und  mit Dimensionals aufgeklebt. Mit einem kleinen Hintergrundstempel von SU hat sie den Rand gestempelt. Das raffinierte finde ich dabei folgendes. Schaut mal:

Sie hat vor dem Bestempelt die Papiere geknickt, so dass wirklich nur der seitliche Rand auf der Vorderseite gestempelt wurde. Mir hat die Idee gut gefallen.

Eine kleine, einfache Verpackung, in die locker ein paar Merciriegel passen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 30. Januar 2012

Wer braucht denn sowas...?

Am Freitag hatte ich viel vor. Haushalt in Ordnung bringen, 10:00 Uhr einen Termin auswärts, Tasche da schon gepackt dabei haben, weil ich am Wochenende unterwegs war.

Dann klingelt der Wecker. Soweit auch alles OK. Bis ich aus dem Fenster sah.


Schnee...! Eine liebe Kollegin meinte noch am Donnerstag, ob ich das Wetter vom Wochenende in Oberwiesenthal mitgebracht hätte wegen der Temperaturen. "Neee, den Schnee habe ich da gelassen!" war meine Antwort.

Und nun war er doch da. Und das an dem Tag, an dem ich noch 300 km fahren wollte. Das braucht eigentlich keiner.

Bis ich dann meinen 10:00 Uhr Termin hinter mir hatte, waren die Autobahnen geräumt. Aber das Zeug, das gesprüht wurde, spritzte hoch, so dass meine Fensterscheiben mächtig dreckig wurden. Wäre auch kein Problem geworden, wenn... Ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.
Da wo ich hin gefahren bin schien die Sonne. Und die Wintersonne steht eben noch ziemlich tief, dann die schmutzigen Scheiben dazu... keine Freude.

Ich war echt dankbar, als ich da war und die Scheiben putzen konnte.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 27. Januar 2012

2.kleiner Bericht vom Wochenende

Am Samstag ging es dann nach Karlovy Vary. Über unsere Heimreise habe ich euch ja schon berichtet.


Ist das nicht ein imposantes Postamt?

Als wir nach der Tour zurück am Hotel waren, sind wir noch ins Zentrum von Oberwiesenthal gelaufen. Normal laufe ich ja ganz gern, aber wenn Du keinen geräumten Gehweg hast, der ganze Schnee von der Strasse einfach zur Seite geschoben wurde und du ständig auf der Ortsdurchgangsstrasse oder eben über die Schneemassen laufen musst und es auch noch ständig bergauf geht, macht das weniger Spaß. Gelohnt hat es ich aber auf alle Fälle. Ein wunderschönes, kleines, beschauliches Städtchen.





Anfangs habe ich mich etwas gewundert, dass wir bereits den 21.01. hatten und immer noch überall die Weihnachtsbeleuchtung zu sehen ist. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist. Aber im Wetteraukreis ist mit dem 06.01. fast jeglicher Weihnachtsschmuck verschwunden.
Aber als ich dann sah wie dunkel es hier wurde, war mich klar, dass man diese Beleuchtung, die alles in ein warmes, heimeliges Licht tauchte, gern noch länger behielt.

Nun habe ich mir schon mal meine Fotos vorgenommen. Die von meinem Schatz fehlen noch. Den Grundstock für unser kleines Album von unserem gemeinsamen, verlängerten Wochenende hab ich schon fertig. Bevor ich weiter machen kann, muss ich halt noch die Bilder aussuchen und ausdrucken. Wenn ich es fertig habe, zeige ich es euch gern.

Nun erstmal für alle ein schönes Wochenende
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 26. Januar 2012

1.kleiner Bericht vom Wochenende

Jetzt kommt wie versprochen ein 1.kleiner Bericht zum Wochenende.

Gebucht hatte ich im Hotel Vier Jahreszeiten in Oberwiesenthal.



Sind das Schneemassen? Der Berg hinter mir war nur aus Schnee, der vom Räumdienst zur Seite geschoben war, damit die Autos die Zufahrt passieren konnten.


Am Freitag sind wir in das relativ nahe gelegene Örtchen Seiffen gefahren. Wie andere Orte im Erzgebirge auch, ist die Holzschnitzkunst hier weit verbreitet. Wer kennt sie nicht die bekannten Räuchermännchen und Co.?

Zuerst haben wir das Spielzeugmuseum in Seiffen besucht. Hier ein paar Bilder.

Eine typische Wohn- und Arbeitsstube eines Spielzeugmachers um 1900.

Miniaturlandschaft mit der bekannten Bergkirche von Seiffen.
Im offenen Treppenhaus konnte man diese überdimensional große Uhr bestaunen. Jede Figur bewegte sich und ganz oben seht ihr ein Seil gespannt. Diese Figur, die daran hing fuhr alle paar Minuten immer quer durch den Raum.
Kennt ihr diese typischen, geschnitzten Bäume? Diese hier waren größer als ich und ich bin "nur" 1,78 m groß.

Diese Holzbauklötze waren auch größer als gewöhnlich. Das aufgebaute Haus mit den roten Dächern war ca. so groß wie ich.

Ich habe diese Art von Spielen geliebt und konnte mich damit immer stundenlang beschäftigen.

Ein Traum für alle Jungs egal welchen Alters. Eine Eisenbahnplatte mit ganz vielen Einzelheiten zum Entdecken.

Auch diese Farblegespiele kenne ich noch sehr gut aus meiner Kindheit. Ein Exemplar mit Plastikbausteinen habe ich immer noch zu Hause.

Leider habe ich es verpasst mich neben diesem Gesellen fotographieren zu lassen. Er war so groß wie ich.

Wunderschöne, reichlich verzierte Häuser überall. Schaut euch mal die Hausecken oben neben dem Fachwerk an. Alles bunte Schnitzereien.

 Ich kann das Hotel nur empfehlen. Schöne Zimmer, gute Ausstattung, lecker Essen und superpreiswert.
Und die Gegend, das Erzgebirge immer eine Reise wert.

Nächster Bericht kommt morgen. Versprochen
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sale A Bration Aktion 2012 ist gestartet

Endlich ist es soweit. Die SAB Aktion dieses Jahres hat begonnen.

Das bedeutet, bei einem Warenumsatz von mehr als 60,- € könnt ihr euch ein Stempelset oder das Designerpapier aus dem aktuellen Flyer zur SAB aussuchen. Bei einem Warenumsatz von über 120,- € zwei usw.
Ausserdem könnt ihr euch weitere Sets aussuchen, wenn ihr in dem Zeitraum bis zum 31.03.2012 einen Workshop als Gastgeberin ausrichtet und einen Umsatz von mehr als 425,- € erreicht.

Schaut doch mal hier in den Flyer rein. Da steht alles noch mal genau beschrieben.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 24. Januar 2012

kleine Karte mit Herzen

Heute möchte ich euch eine kleine Karte zeigen, die für einen kleinen Gruß ideal geeignet ist.

Den Einzelstempel habe ich 5 mal in Chili auf flüsterweiß gestempelt. Wie bei der 3-D-Technik, habe ich bei jedem Motiv etwas mehr weggeschnitten. Erst den äußeren Rand mit den Herzen, dann auch den Rand mit den Wörtern, dann habe ich im Innenkreis die Konturen der Herzen nachgeschnitten, dann den inneren Stern ausgeschnitten.

Alles übereinandergelegt und mit einer Strassklammer in der Mitter verbunden. Leider kommt das hier auf dem Bild nicht so zur Geltung. Sieht im Original richtig gut aus.

Noch ein paar Glitzersteine und fertig.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 23. Januar 2012

Drei Engel für J.

Was für ein Wochenende. Bevor ich euch mehr erzähle, möchte ich euch von einem besonderen Erlebnis berichten.

Das Wochenende haben wir in Oberwiesenthal verbracht. Das liegt im Erzgebirge direkt an der tschechischen Grenze. Schon zu DDR-Zeiten, war ich gern in der damaligen ČSSR zu Besuch. Nach einigem Zögern fuhr mein Schatz dann doch mit mir über die Grenze. Wir besuchten Karlovy Vary. Eine wunderschöne Stadt, nur 34 km von unserem Feriendomizil entfernt.


Die Landschaft wunderschön, bergig und schneebedeckt. Als wir in der Stadt unterwegs waren fing es an zu schneien. Herrlich, sag ich euch.


Wenn ich in Tschechien bin, gehe ich gern dort essen. Ich liebe die deftige, böhmische Küche. Nicht fettarm, aber verdammt lecker.
So auch am Samstag. Das Lokal lag im Kellergeschoss und war urig, das Essen deftig, lecker. Nach knapp einer Stunde waren wir wieder an der Erdoberfläche. Und...? Es schneite so heftig... das kann man sich kaum vorstellen. Als ich das sah, wurde mir ganz anders.
"Bin ich froh, wenn wir heute wieder im Hotel sind." Entfuhr es mir spontan.


Mein Schatz war locker. "Wieso? Das ist doch nur einwenig Schnee."
Unterwegs machte ich ein paar Bilder aus dem Auto heraus.












Als ich das Bild von der Kirche machte war alles noch OK. Kurze Zeit später hörte ich nur noch: "Das gibt es doch nicht. Warum komme ich hier nicht den Berg hoch?" Erst ging es nur noch langsam voran, dann kaum noch.
Ein Griff, ESP eingeschaltet und wir kamen wieder ein Stück vorwärts. Dann tauchte vor uns ein PKW auf, der nicht von der Stelle kam. Überholen nicht möglich, weil Gegenverkehr kam. Also bremsen. Anfahren ging dann kaum noch.
Mein Schatz schimpfte zwar etwas, aber es war soweit alles in Ordnung. Er sah es locker und meinte immer wieder, das schlimmste was passieren kann, dass wir eine Weile hier stehen müssen. Entweder bis sich der Schneefall etwas gelegt hat oder bis die Räumfahrzeuge endlich kommen.


Panisch wurde er allerdings, als uns unkontrolliert, rückwärts ein Auto entgegen rutschte und genau auf sein Auto zu hielt. Er startete nochmal und kam gerade so an diesem Fahrzeug vorbei.


Immer mal wieder fuhr das Auto einwenig weiter. Irgendwann meinte er dann, ich solle mal das Lenkrad übernehmen, er wolle schieben. Schon im Vorfeld hatte ich versucht mit dem Auto klarzukommen, aber ich habe noch nie solche Probleme gehabt mit einem Auto zu fahren, wie mit diesem. Also lehnte ich ab und stieg lieber aus zum Schieben. Da sagte er wie nebenbei, dass hinten schon zwei schieben würden. (Als ich später nachfragte, sagte er mir, dass die schon über 10 Minuten geschoben hätten....)


Also gesellte ich mich dazu und die Begrüßung zeigte, dass hier zwei deutsche Landsleute schoben. Der Dialekt kam mir bekannt vor. Erfurt war des Rätsels Lösung. Zwei Landsleute und dann auch noch aus meiner Heimat wo ich geboren und aufgewachsen bin. Wie klein die Welt ist.


Ein Blick zurück zeigte mir, dass da kein Auto mehr war und ich fragte irritiert, wo den ihr Auto sei. "Das haben wir angeschoben, dann ist es gefahren."
"Wie gefahren?"
"Na ja, weiter gefahren. Es ist jetzt irgend wo und wird auf uns warten."
"Und eure Jacken?"
"Im Auto"
"Euer Handy?"
"Im Auto"
"Habt ihr eine Telefonnummer im Kopf, dann kann ich euch mein Handy geben?"
"Nöööö"


Leute, die Jungs hatten nur dünne Klamotten an, waren total voll geschneit, die Hände nicht mehr nur rot, sondern glatschnass und blau angelaufen vor Kälte.


Und wir schoben weiter. Immer ein Stück, dann wieder Pause zum Verschnaufen. Irgend wann kam uns ein anderer junger Mann entgegengelaufen. Es war der Fahrer der Jungs.
Einer von meinen bisherigen Mitstreitern konnte nicht mehr, da haute ihn sein Fahrer an. "Hey, es ist nicht mehr weit. Nur noch da um die Kurve und ein Stück gerade aus, dann bekommt das Auto wieder Gripp. Das schaffen wir. Los"


Und er hatte Recht. Nach über 1,5 km Berg auf schieben ging es wieder. Schnell wurden die Jungs ins Auto verfrachtet und mit nach oben zu ihrem eigenen Auto mitgenommen.


In der Eile und vorallem bei der Aufregung haben wir total vergessen nach den Namen der Jungs zu fragen. Als wir ihnen wenigstens etwas Geld als Danke schön geben wollten, bedurfte es ganz schön an Überredung, dass sie es annahmen.


Wenn ihr drei junge Männer aus Erfurt kennt, die am Samstag in Richtung Karlovy Vary fahren wollten, um dort Nachtski zu fahren, meldet euch kurz bei mir. Das sind die drei Jungs, die uns derart und ohne zu fragen geholfen haben. Leute, echt Klasse.


Hier nochmal ein paar Bilder als das Auto wieder fuhr. Daran seht ihr auch, was unser Hauptproblem am Samstag war. Wir waren mit einem Mercedes unterwegs und der hat Heckantrieb. Wieder was dazu gelernt. Auf diese Erkenntnis hätte ich verzichten können. Die Erfahrung, dass es Menschen gibt, die einfach so, ohne groß Fragen oder Forderungen zu stellen, in solchen Situationen helfen - S U P E R...!










Jungs, Danke. Ihr ward super.


Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 20. Januar 2012

Besuch bei Holiday on Ice am Sonntag

Am Sonntag war es nun soweit. Zu Weihnachten hatten meine Kinder und ich Karten zu der Vorstellung "Speed" Holiday on Ice geschenkt bekommen.

Was ich absolut Klasse an diesen Eintrittskarten finde? Sie sind gleichzeitig Fahrkarten für den Öffentlichen Nahverkehr. Ich muss gestehen, dass ich noch nie gern in Frankfurt Auto gefahren bin und wenn man dann noch einen Parkplatz suchen muss....! Nein, nicht wenn es sich irgend wie vermeiden lässt.

Die Veranstaltung selber? Vielleicht habe ich als absoluter Eiskunstlauffan zu viel erwartet. Empfehlen würde ich diese Veranstaltung nicht.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 19. Januar 2012

ich fahre....

Danke für's Daumen drücken. Robby frisst wieder, ist fitter als gestern morgen, auch wenn er noch nicht wieder der Alte ist. Das Verabreichen der Medizin ist eine kleine Herausforderung und ich beneide meinen Sohn darum nicht wirklich.

Aber ich kann fahren. Klingt vielleicht einwenig egoistisch. Aber ich freu mich auf ein paar freie Tage.

Ich wünsche euch schon mal ein schönes Wochenende.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 18. Januar 2012

kinderfreies, verlängertes Wochenende im Wellnesshotel...?!?!?!?!?!?

Ich habe bewusst das Fragezeichen zuerst und zuletzt geschrieben.

Schon seit dem Herbst des letzten Jahres habe ich ein obiges Wochenende geplant. Einmal im Jahr gönne ich mir den Luxus eines kinderfreien, verlängerten Wochenendes irgend wo, nur nicht  zu Hause.
Wie hat mein ehemaliger Geschäftsführer in meinem Vorstellungsgespräch bei ihm vor fast 15 Jahren mal gesagt? "Wer behauptet, dass Kinder immer nur Spaß machen, der lügt!" tja und wenn man neben Job, diversen Verpflichtungen das auch noch als Alleinerziehende/r  meistert....

Letztes Jahr musste dieses Wochenende wegen diverser Dinge ausfallen. Und dieses Jahr? Morgen soll es los gehen, wenn... Ja, wenn dieses wenn nicht wäre.

Nein, mit meiner Tochter ist alles OK. Sie hat den letzten Novovirusanfall letzte Woche hinter sich gebracht und hat nun wieder ein paar Wochen Ruhe.

Mein Sohn ist fit und wenn ist er schon über 20. Ja, ich weiß. Er kommt nun in die Gefilde ein Mann zu sein und Männer leiden. Ich kann mich erinnern. Aber da müsste er ehrlich durch. Wenn er eine Erkältung hätte oder sonst was leichtes, ich würde trotzdem fahren.

Nein, meine Erkältung, die Halsschmerzen, der Husten usw. sind auch wieder weg. Es könnte also los gehen.

Aber wie ihr ja schon gelesen habt, haben wir uns Anfang Oktober zwei Katzen aus den Tierheim geholt. Als ich nun heute morgen aufstand, kamen mir nicht wie sonst zwei Raubtiere entgegen, die auf ihre allmorgentliche Fütterung warteten, sondern nur eine. "Naja, pennt die eine noch und genießt die Wärme unter der Decke" dachte ich mir und stiefelte erst mal ins Bad.

Als ich dann die Näpfe füllte, kam die andere Katze immer noch nicht. Also machte ich mich auf die Suche.

Sie lag am Fuße des raumhohen Kratzbaumes und schaute nur traurig und müde drein. Nichts lockte sie. Kein Spielzeug, kein Fressen, nicht mal ihre absoluten Lieblingsleckereien.

Also meinem Chef eine SMS geschrieben und beim Tierheim angerufen. Robby, so der Name des kleinen Patienten, ließ sich anstandslos in die Transportbox verfrachten. Als ich die Box im Treppenhaus nach unten hiefte, kam sie mir ganz schön schwer vor.

Kaum beim Tierarzt vorgefahren, nahm ich die Box von der Rückbank und ging in Richtung Eingang. Da fiel mir die lange weiße Pfote auf, die unter der Gittertür durch hakelte.

Ein Blick....
...und???

Schitt, ich hatte die falsche Katze eingepackt. J. D. schaute mich ganz schön beleidigt an. Ich grübelte und zerbrach mir den Kopf, wie mir das passieren konnte. Ich kam auf keine Lösung, bis....ja, bis es im Hintergrund kruschelte...

ich war nicht ganz bekloppt. Ich hatte die richtige Katze eingepackt, habe aber nicht mitbekommen, dass J.D. vorher in die Box gekrabbelt war und ich nun mit zwei Katzen beim Tierarzt stand.

Egal. Bevor in der Praxis jemand an mir anfing zu zweifeln, habe ich das Missverständnis gleich erklärt.

Der kleine Patient wurde untersucht. Verdacht auf Entzündung der oberen Halswege. Antibiotikaspritze, die für 14 Tage anhält und noch ein Medikament verabreicht. Für zu Hause habe ich nun noch ein Präparat, dass einmal am Tag verabreicht werden muss.

Bitte drückt uns die Daumen, dass es Robby im Laufe des Tages wieder viel besser geht. Ich mach mir Sorgen um unseren kleinen Wirbelwind. Wenn das Antibiotika anschlägt, genügt es, wenn er einmal täglich seine Medizin bekommt und ich am Montagmorgen wieder zum Tierarzt fahre. So könnte mein Sohn den Pflegedienst bis Montag übernehmen.

Wenn nicht, muss ich morgen wieder hin und es muss weiter geschaut werden, was evtl. noch dahinter steckt. Nicht nur, dass unsere Katze dann weiter leidet und die Ungewissheit bleibt, auch mein Wochenende, könnte ich dann sicher vergessen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 17. Januar 2012

Hochzeitskarte

Am Sonntagmorgen kam ich gegen 01:30 Uhr nach Hause. Der 70. Geburtstag meines Vaters wurde gefeiert und im Anschluss musste der Saal gleich wieder aufgeräumt und die Möbel gestellt werden.
Als ich dann nach Hause kam, hatte ich eine Nachricht meiner Kollegin auf dem Anrufbeantworter. Unser Chef hat heimlich Anfang Januar in New York geheiratet. Ob ich nicht  bis Montagfrüh was werkeln könnte.
Sonntag war ich von den Feierlichkeiten und den Arbeiten rund um den 70. Geburtstag ziemlich geschlaucht und gerädert. Aber wenigstens eine schnelle Karte wollte ich machen.

Hier ist sie. So im Nachhinein würde ich einiges an dem guten Stück ändern. Das nächste Mal.  
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 16. Januar 2012

Ich mal wieder....

Am Wochenende war ich unterwegs. Unter anderem war ich in sehr netter Begleitung in Papenburg. Noch vorige Woche hatte ich in der Zeitung von dem großen Schiff gelesen. Die neue Disney war aus der Halle ins Freie gezogen worden und nun stand ich davor.

Ich kann euch nur sagen: "Dieses Schiff hat Ausmaße" Das kann man sich kaum vorstellen. und die vielen liebevollen Details, die man von der Entfernung sehen konnte, ein Traum. Tja, natürlich hatte ich einen Fotoapparat eingesteckt, als ich die Tasche für dieses Wochenende gepackt hatte. Eben in dieser Tasche lag er auch als ich staunend vor dem Schiff stand.

Wer in der Nähe wohnt, fahrt mal vorbei. Soweit ich weiß, ist sie noch bis Ende der Woche zu bestaunen, bevor sie über den Kanal ins offene Meer gebracht wird.

Und ich? Ich träume davon einmal mit so einem Riesen fahren zu können.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 12. Januar 2012

Glücksmomente Buch 2012

Vor kurzem sah ich im Internet die Idee eines Glücksmomentetagebuches. Leider weiß ich nicht mehr wo. Aber die Idee, jeden Monat ganz besondere Momente festzuhalten, sei es der Sonnenaufgang, die leckere Tasse Kaffee, das Lächeln eines Kindes, ein Regenbogen. Egal. Die Idee fand ich toll. Also habe ich mich hingesetzt und mir ein Buch gewerkelt.


Nun kann ich die besonderen Momente, denen man sich oft nicht mal bewusst ist, festhalten und mir das Buch jeder Zeit zu Hand nehmen, wenn es mal nicht so gut laufen sollte oder es mir mental nicht so gut geht.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 11. Januar 2012

Schaut euch mal das an...!

Dieser Tage bekam ich Werbepost nach Hause. Verlag Wort im Bild. Ein christlicher Verlag. Die eine oder andere von euch kennt ihn vielleicht.

Ich schau mir das immer gern an. Die Bilder sind immer sehenswert und ab und an bestelle ich mir was mit Sprüchen.

Doch dieses Mal haben mich Notizbücher begeistert. Ihr wisst, ich liebe diese Dinger und habe irgend wie nie genug von ihnen.
Größe A6, 100 Seiten liniert. mit Verschlussgummi.

Schaut euch mal die Bilder an.



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Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber hier sind mir sofort unzählige Einsatzmöglichkeiten und ein paar Personen eingefallen, für die ich so etwas besorgen könnte oder auch denen ich ein solches Büchlein, mit dem einen oder anderen Inhalt fertig gestaltet übergeben könnte.

Und wie ich nun gesehen habe, hat der Versand sogar einen Werksverkauf und Altenstadt ist nun nicht so weit von mir weg. Ich denke, an einem arbeitsfreien Freitag werde ich dort mal hinfahren.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny