Dienstag, 14. Januar 2014

Dairy bzw. Tagebuch mal anders...

Die Woche fängt grau, nebelig, feucht und dunkel an. Aber warum muss die Arbeitswoche am Montag mit über 15 km Stau beginnen????

Neues Jahr, neue Vorsätze. Spätestens wenn man sich die Sonderangebote der ganzen Discounter zu jedem Jahresanfang anschaut, hat man selbst welche gefasst oder schon wieder aufgegeben.

Ich versuche jedes Jahr mit ein Motto bzw. ein Wort für das kommende Jahr zu setzen. Letztes Jahr war es "weniger". Anfangs muss ich mich fast zwingen, daran zu denken. Mit der Zeit wird es immer leichter und ich muss mich nur noch ab und an selber erinnern. Und dann spüre ich, wie das jeweilige Thema doch so mehr und mehr Alltag für mich wird und ich kaum noch darüber nachdenken muss.

Dieses Jahr habe ich mir etwas anderes vorgenommen. Ich hatte euch doch schon mal von der Idee meiner Tochter geschrieben. Im Sommerurlaub meinte sie eines abends, jeder solle die 3 Dinge nennen, die er am Tag schön fand.
Im Silvesterurlaub machte sie wieder diesen Vorschlag, den mein Schatz und ich gern aufgenommen haben. Es war jeden Abend ein wunderschönes Ritual, wenn jeder seine 3 schönen Dinge des Tages erzählte. Nicht nur, dass jeder an das schöne des Tages dachte, sondern, dass man oft sehr überrascht war, wie wir zwar alle die Tage als toll, erholsam und schön bewerteten. Wie unterschiedlich aber für jeden Einzelnen die jeweiligen Ereignisse wichtig bzw. schön waren. Allein durch diese paar Minuten Unterhaltung lernte man jeden Tag ein Stück mehr über den Anderen und sein Empfinden. Das war echt Klasse.

Dieses Ritual hat mir so gut gefallen, dass ich das für mich gern über das ganze Jahr weiterführen möchte. Also habe ich mir extra einen Kalender dazu zu gelegt (sicher geht auch einfach nur ein leeres Heft oder Notizbuch) und notiere nun für mich jeden Abend die 3 schönen Punkte meines Tages und mit diesem positiven Gefühl gehe ich dann ins Bett. Es ist einfach nur empfehlenswert.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

1 Kommentare:

Karolina Riedelsdorf hat gesagt…

Wow Conny, Deine Tochter hat's echt drauf :-))) Eine super Idee!!! Da mache ich gleich mit! Nur... ob ich meine Family dafür begeistern kann??? Aber egal, ich kann ja im Gebet abends Gott die drei Sachen nennen, die schön waren und dafür danken :-) Z.B. heute freu ich mich: 1.) dass man bei der Augenuntersuchung keine Verschlimmerung festgestellt hat, 2.) dass ich Bigos (polnischer Sauerkrauteintopf), den ich für die Männer-GB-Fete meines Mannes gekocht habe, gelungen ist :-) 3.) dass ich meine Hausarbeit gut geschafft habe und mich jetzt mit einem ruhigen kreativen Abend an meinem Basteltisch belohnen kann :-)))
Ich grüße Dich ganz herzlich - Karo
und bestell bitte die liebsten Grüße an Deine Tochter!!!!

Kommentar veröffentlichen

Dienstag, 14. Januar 2014

Dairy bzw. Tagebuch mal anders...

Die Woche fängt grau, nebelig, feucht und dunkel an. Aber warum muss die Arbeitswoche am Montag mit über 15 km Stau beginnen????

Neues Jahr, neue Vorsätze. Spätestens wenn man sich die Sonderangebote der ganzen Discounter zu jedem Jahresanfang anschaut, hat man selbst welche gefasst oder schon wieder aufgegeben.

Ich versuche jedes Jahr mit ein Motto bzw. ein Wort für das kommende Jahr zu setzen. Letztes Jahr war es "weniger". Anfangs muss ich mich fast zwingen, daran zu denken. Mit der Zeit wird es immer leichter und ich muss mich nur noch ab und an selber erinnern. Und dann spüre ich, wie das jeweilige Thema doch so mehr und mehr Alltag für mich wird und ich kaum noch darüber nachdenken muss.

Dieses Jahr habe ich mir etwas anderes vorgenommen. Ich hatte euch doch schon mal von der Idee meiner Tochter geschrieben. Im Sommerurlaub meinte sie eines abends, jeder solle die 3 Dinge nennen, die er am Tag schön fand.
Im Silvesterurlaub machte sie wieder diesen Vorschlag, den mein Schatz und ich gern aufgenommen haben. Es war jeden Abend ein wunderschönes Ritual, wenn jeder seine 3 schönen Dinge des Tages erzählte. Nicht nur, dass jeder an das schöne des Tages dachte, sondern, dass man oft sehr überrascht war, wie wir zwar alle die Tage als toll, erholsam und schön bewerteten. Wie unterschiedlich aber für jeden Einzelnen die jeweiligen Ereignisse wichtig bzw. schön waren. Allein durch diese paar Minuten Unterhaltung lernte man jeden Tag ein Stück mehr über den Anderen und sein Empfinden. Das war echt Klasse.

Dieses Ritual hat mir so gut gefallen, dass ich das für mich gern über das ganze Jahr weiterführen möchte. Also habe ich mir extra einen Kalender dazu zu gelegt (sicher geht auch einfach nur ein leeres Heft oder Notizbuch) und notiere nun für mich jeden Abend die 3 schönen Punkte meines Tages und mit diesem positiven Gefühl gehe ich dann ins Bett. Es ist einfach nur empfehlenswert.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

1 Kommentare:

Karolina Riedelsdorf hat gesagt…

Wow Conny, Deine Tochter hat's echt drauf :-))) Eine super Idee!!! Da mache ich gleich mit! Nur... ob ich meine Family dafür begeistern kann??? Aber egal, ich kann ja im Gebet abends Gott die drei Sachen nennen, die schön waren und dafür danken :-) Z.B. heute freu ich mich: 1.) dass man bei der Augenuntersuchung keine Verschlimmerung festgestellt hat, 2.) dass ich Bigos (polnischer Sauerkrauteintopf), den ich für die Männer-GB-Fete meines Mannes gekocht habe, gelungen ist :-) 3.) dass ich meine Hausarbeit gut geschafft habe und mich jetzt mit einem ruhigen kreativen Abend an meinem Basteltisch belohnen kann :-)))
Ich grüße Dich ganz herzlich - Karo
und bestell bitte die liebsten Grüße an Deine Tochter!!!!