Mittwoch, 25. Februar 2015

Bilder vom Wochenendausflug nach Bad Langensalza und Eisenach

Nun möchte ich euch, wie angekündigt, die wenigen Bilder zeigen, die ich am Wochenende gemacht habe.

Diese unter Naturschutz stehende 400 Jahre alte Linde, die auf dem Sülzenberg steht, hat mich als Kind schon fasziniert. Egal zu welcher Jahreszeit, sie sieht immer majestätisch aus und vermittelt das Gefühl, dass sie Geschichten erzählen könnte....
Direkt am Fuße dieses Berges stand unsere Schule mit Turnhalle. Je nach dem wie das Wetter war und welchen Sportlehrer wir hatten, scheuchte der uns rennend auf diesen Berg. Als wir am Freitag schnaufend dort im gemäßigten Schritt hochliefen, fragte ich mich echt, wie ich das rennend als Kind und Jugendliche hingekriegt habe....
Der Ortsteil, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, hat noch heute den Charakter eines Dorfes. Und das obwohl er eigentlich direkt in der Stadt liegt. Grund dafür ist, dass dieser Ortsteil bis in die Mitte des Jahres 1950 eine eigenständige Gemeinde war und dann eingemeindet

wurde. Nach einem großen Rundgang durch diese Straßen sind wir ins Stadtzentrum gefahren.
Eine herrliche, alte Stadt mit Patrizierhäusern in Fachwerkbauweise, viel grün und 11 Parkanlagen bzw. Gärten, die zu einem Besuch einladen. Doch seht selber die wenigen Bilder, die ich machen konnte.




Das Friederickenschlösschen.
Der Plan zum angrenzenden Park.
Wie herrlich muss es hier im Frühling, Sommer oder Herbst aussehen?
Am Freitag haben wir die gesamte Stadt unsicher gemacht. Der Höhepunkt war abends eine Stadtführung durch die Keller der Stadt. Das war so beeindruckend! Selbst für mich, die ich die Stadt gut kenne, war das absolut neu.
Am Samstag haben wir uns einen kleinen Teil des Nationalparkes Unstrut-Hainich angeschaut und eine längere Wanderung darin gemacht. Das Wetter war nicht so prickelnd, aber es härtet ab. Nur sahen wir und unsere Klamotten hinter her aus wie S...
Am Sonntag ging es schon wieder zurück. Direkt auf dem Rückweg lag Eisenach. So haben wir schon in der Planung den Sonntag für Eisenach und die Wartburg verplant. Hier ein paar Eindrücke.



 








Ein weiteres Ziel war das Automuseum in Eisenach. Herrlich die Geschichte der Automobilindustrie so kompakt zu sehen. Die Ausstellung hat mir aber noch aus einem anderen Grund gut gefallen. Nicht nur, dass die Ausstellungstücke interessant und die Infotafeln lesenswert waren. Nein. In den Wagen lagen diverse Zeugen der damaligen Zeit. Zeitungen, Klamotten, Taschen, Kameras, Radios, Campingartikel usw. Da waren so viele bekannte Dinge dabei, dass man sich schlagartig in die damalige Zeit zurück versetzt fühlte. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie mir ein ah  und oh oder ach ja, das gab es damals oder weißt du noch in den Sinn kam. Solche Momente finde ich immer witzig.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Schön war es. Zum einen die alte Heimat mal wieder zu sehen, zum Anderen, meinem Partner zu zeigen, wo ich zu Hause war und wo ich herkomme. Aber auch, dass er meine Wurzeln kennenlernen wollte und wir Zeit zu zweit hatten.
Fazit. Solche Wochenende sollten wir unbedingt öfter als einmal im Jahr ein planen.

Nun wünsche ich euch einen schönen Mittwoch
Für den Moment
liebe Grüße
Conny



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Mittwoch, 25. Februar 2015

Bilder vom Wochenendausflug nach Bad Langensalza und Eisenach

Nun möchte ich euch, wie angekündigt, die wenigen Bilder zeigen, die ich am Wochenende gemacht habe.

Diese unter Naturschutz stehende 400 Jahre alte Linde, die auf dem Sülzenberg steht, hat mich als Kind schon fasziniert. Egal zu welcher Jahreszeit, sie sieht immer majestätisch aus und vermittelt das Gefühl, dass sie Geschichten erzählen könnte....
Direkt am Fuße dieses Berges stand unsere Schule mit Turnhalle. Je nach dem wie das Wetter war und welchen Sportlehrer wir hatten, scheuchte der uns rennend auf diesen Berg. Als wir am Freitag schnaufend dort im gemäßigten Schritt hochliefen, fragte ich mich echt, wie ich das rennend als Kind und Jugendliche hingekriegt habe....
Der Ortsteil, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, hat noch heute den Charakter eines Dorfes. Und das obwohl er eigentlich direkt in der Stadt liegt. Grund dafür ist, dass dieser Ortsteil bis in die Mitte des Jahres 1950 eine eigenständige Gemeinde war und dann eingemeindet

wurde. Nach einem großen Rundgang durch diese Straßen sind wir ins Stadtzentrum gefahren.
Eine herrliche, alte Stadt mit Patrizierhäusern in Fachwerkbauweise, viel grün und 11 Parkanlagen bzw. Gärten, die zu einem Besuch einladen. Doch seht selber die wenigen Bilder, die ich machen konnte.




Das Friederickenschlösschen.
Der Plan zum angrenzenden Park.
Wie herrlich muss es hier im Frühling, Sommer oder Herbst aussehen?
Am Freitag haben wir die gesamte Stadt unsicher gemacht. Der Höhepunkt war abends eine Stadtführung durch die Keller der Stadt. Das war so beeindruckend! Selbst für mich, die ich die Stadt gut kenne, war das absolut neu.
Am Samstag haben wir uns einen kleinen Teil des Nationalparkes Unstrut-Hainich angeschaut und eine längere Wanderung darin gemacht. Das Wetter war nicht so prickelnd, aber es härtet ab. Nur sahen wir und unsere Klamotten hinter her aus wie S...
Am Sonntag ging es schon wieder zurück. Direkt auf dem Rückweg lag Eisenach. So haben wir schon in der Planung den Sonntag für Eisenach und die Wartburg verplant. Hier ein paar Eindrücke.



 








Ein weiteres Ziel war das Automuseum in Eisenach. Herrlich die Geschichte der Automobilindustrie so kompakt zu sehen. Die Ausstellung hat mir aber noch aus einem anderen Grund gut gefallen. Nicht nur, dass die Ausstellungstücke interessant und die Infotafeln lesenswert waren. Nein. In den Wagen lagen diverse Zeugen der damaligen Zeit. Zeitungen, Klamotten, Taschen, Kameras, Radios, Campingartikel usw. Da waren so viele bekannte Dinge dabei, dass man sich schlagartig in die damalige Zeit zurück versetzt fühlte. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie mir ein ah  und oh oder ach ja, das gab es damals oder weißt du noch in den Sinn kam. Solche Momente finde ich immer witzig.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Schön war es. Zum einen die alte Heimat mal wieder zu sehen, zum Anderen, meinem Partner zu zeigen, wo ich zu Hause war und wo ich herkomme. Aber auch, dass er meine Wurzeln kennenlernen wollte und wir Zeit zu zweit hatten.
Fazit. Solche Wochenende sollten wir unbedingt öfter als einmal im Jahr ein planen.

Nun wünsche ich euch einen schönen Mittwoch
Für den Moment
liebe Grüße
Conny