Freitag, 27. Februar 2015

Basteleinkauf

Bei einem unserer ersten Hollandurlaube haben wir einen Markt entdeckt, der alles, was man sich anvorstellen kann im Sortiment hat. Z.B. Haushaltswaren, Bekleidung, Spielzeug, Werkzeug, alles mögliche an Deko, Drogerieartikel, Papierwaren und somit auch Bastelwaren. Dieser Markt lies uns von seinen Preisen her erst sehr misstrauisch sein. Frei nach dem Motto: So günstig, wie das alles ist, kann das nix sein.
Ein paar Kleinigkeiten haben wir dann doch mit genommen und getestet. Was soll ich sagen? Wir waren begeistert und sind nun Stammkunden, wenn wir mal wieder in der Nähe sind.
Nun hat einer dieser holländischen Märkte hier in der Nähe aufgemacht. Naja, Nähe ist relativ. Fahren wir bis nach Holland ca. 3 Stunden, fahren wir bis zu diesem deutschen Markt "nur" eine Stunde....
Wir haben die Mühe auf uns genommen und haben uns den deutschen Markt mal angeschaut. Wir waren skeptisch, ob das Sortiment und vor allem die Preise wenigstens ähnlich sind. Und waren sehr positiv überrascht.
Hier meine kleine Ausbeute. 

Klebeperlen für ein paar Cent, ich glaube -,79 €




A4 Cardstock,,,

strukturiert, wie man auf dem Bild sehen kann....

in weiß und Vanille für etwas über einen Euro.

A4 gemustertes Papier in einer größeren Stärke für ca. 2 Euro.

A5 derbes gemustertes Papier, mit dem man herrlich stabile Verpackungen für ca. 1,80 €


Herrliche Holzzahlen, je Zahl 5 Stück ca. 3-4 cm groß für ca. 1,50 €

Spitzenbänder in Baumwolloptik für 1,50 €

Holzknöpfe für etwas bei einem Euro

Das waren so schöne Sachen und so aufeinander abgestimmt. Eine Idee habe ich schon, was ich damit mache.

Nun wünsche ich euch ein schönes, erholsames Wochenende
Für den Moment
Liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 25. Februar 2015

Bilder vom Wochenendausflug nach Bad Langensalza und Eisenach

Nun möchte ich euch, wie angekündigt, die wenigen Bilder zeigen, die ich am Wochenende gemacht habe.

Diese unter Naturschutz stehende 400 Jahre alte Linde, die auf dem Sülzenberg steht, hat mich als Kind schon fasziniert. Egal zu welcher Jahreszeit, sie sieht immer majestätisch aus und vermittelt das Gefühl, dass sie Geschichten erzählen könnte....
Direkt am Fuße dieses Berges stand unsere Schule mit Turnhalle. Je nach dem wie das Wetter war und welchen Sportlehrer wir hatten, scheuchte der uns rennend auf diesen Berg. Als wir am Freitag schnaufend dort im gemäßigten Schritt hochliefen, fragte ich mich echt, wie ich das rennend als Kind und Jugendliche hingekriegt habe....
Der Ortsteil, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, hat noch heute den Charakter eines Dorfes. Und das obwohl er eigentlich direkt in der Stadt liegt. Grund dafür ist, dass dieser Ortsteil bis in die Mitte des Jahres 1950 eine eigenständige Gemeinde war und dann eingemeindet

wurde. Nach einem großen Rundgang durch diese Straßen sind wir ins Stadtzentrum gefahren.
Eine herrliche, alte Stadt mit Patrizierhäusern in Fachwerkbauweise, viel grün und 11 Parkanlagen bzw. Gärten, die zu einem Besuch einladen. Doch seht selber die wenigen Bilder, die ich machen konnte.




Das Friederickenschlösschen.
Der Plan zum angrenzenden Park.
Wie herrlich muss es hier im Frühling, Sommer oder Herbst aussehen?
Am Freitag haben wir die gesamte Stadt unsicher gemacht. Der Höhepunkt war abends eine Stadtführung durch die Keller der Stadt. Das war so beeindruckend! Selbst für mich, die ich die Stadt gut kenne, war das absolut neu.
Am Samstag haben wir uns einen kleinen Teil des Nationalparkes Unstrut-Hainich angeschaut und eine längere Wanderung darin gemacht. Das Wetter war nicht so prickelnd, aber es härtet ab. Nur sahen wir und unsere Klamotten hinter her aus wie S...
Am Sonntag ging es schon wieder zurück. Direkt auf dem Rückweg lag Eisenach. So haben wir schon in der Planung den Sonntag für Eisenach und die Wartburg verplant. Hier ein paar Eindrücke.



 








Ein weiteres Ziel war das Automuseum in Eisenach. Herrlich die Geschichte der Automobilindustrie so kompakt zu sehen. Die Ausstellung hat mir aber noch aus einem anderen Grund gut gefallen. Nicht nur, dass die Ausstellungstücke interessant und die Infotafeln lesenswert waren. Nein. In den Wagen lagen diverse Zeugen der damaligen Zeit. Zeitungen, Klamotten, Taschen, Kameras, Radios, Campingartikel usw. Da waren so viele bekannte Dinge dabei, dass man sich schlagartig in die damalige Zeit zurück versetzt fühlte. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie mir ein ah  und oh oder ach ja, das gab es damals oder weißt du noch in den Sinn kam. Solche Momente finde ich immer witzig.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Schön war es. Zum einen die alte Heimat mal wieder zu sehen, zum Anderen, meinem Partner zu zeigen, wo ich zu Hause war und wo ich herkomme. Aber auch, dass er meine Wurzeln kennenlernen wollte und wir Zeit zu zweit hatten.
Fazit. Solche Wochenende sollten wir unbedingt öfter als einmal im Jahr ein planen.

Nun wünsche ich euch einen schönen Mittwoch
Für den Moment
liebe Grüße
Conny



Montag, 23. Februar 2015

Getränkeverpackung



Ach war das ein schönes Wochenende. Wir haben soviel gesehen, meine Heimatstadt war schon immer eine Reise wert. Aber was da in den letzten Jahren alles entstand, ist der Wahnsinn.
Ich hätte so gern jede Menge Bilder gemacht. Aber... die Kamera hatte ich dabei, den Ersatzakku auch, jedoch kein Akkuladegerät. Ihr ahnt es sicher.
Ein paar Bilder konnte ich machen, dann war Schicht im Schacht. Dann noch ein paar Bilder mit dem Handy. Das war es dann leider. Diese wenigen Fotos möchte ich euch aber gern zeigen. Ich muss sie nur noch sortieren und hochladen.



Doch nun zum Kreativen.

Mit verschmitzten Lächeln stand mein Sohn vor mir. "Mama, kannst du...?" Dann sah ich den Karton mit einer Flasche in seiner Hand. Nur eine kurze Rückfrage, für wen das wird (einem jungen Mann brauch ich keine Mädchenverpackung machen bzw. einem jungen Mädchen keine, na ihr wisst schon, was ich meine) und schon kribbelte es in den Fingern.




















Mein Sohn ist zufrieden und mir hat es echt Spaß gemacht.

Nun kommt gut in die neue Woche
Für den Moment
liebe Grüße
Conny



Freitag, 20. Februar 2015

Unmengen an 3-D Bildern

Ist das schon Sucht? Wenn meine Tochter und ich im Urlaub sind, kribbelt es spätestens nach 3 Tagen in den Fingern. Basteln, werkeln, handarbeiten. So ohne geht fast nie. Je nach dem, wo wir im Urlaub sind, richten wir uns im Vorfeld und nehmen irgend welchen Kleinkram mit oder wir wissen: "Kein Problem, vor Ort sind tolle Läden in denen wir sowieso stöbern gehen, da finden wir mit Sicherheit etwas."
Tja, und in dem einen Urlaub haben wir herrliche Bögen für 3-D Bilder gefunden. Kleine Scheren haben wir immer dabei und die 3-D Klebepads kosten in Holland z.B. Centbeträge, so dass wir uns damit immer eindecken.
Ich kann euch sagen, in dem Urlaub haben wir3-D Bilder gewerkelt und hatten Spaß dabei... Mir wird jetzt noch ganz warm ums Herz, wenn ich daran denke, welche schöne, gemeinsame Zeit ich da mit meiner "Kleinen" verbracht habe.

Die letzten Tage hat meine Tochter nun ihr Zimmer ausgemistet. Ein neuer Schrank sollte einziehen und somit gab es einen guten Anlaß dazu. Kurzer Hand stand sie dann mit dieser Kiste vor mir.




"Kannst du die gebrauchen? Ich werf sie sonst weg."
Wegwerfen geht garnicht.





Das ist nur ein kleiner Teil der Bildchen und nicht mal eine Auswahl der schönsten. Doch was mache ich nun damit? Ich werde wohl Unmengen an Karten werkeln, denke ich. Mal sehen.

Nun steht schon wieder das Wochenende vor der Tür. Mit meinem Schatz bin ich schon auf dem Sprung. Wir fahren in meine alte Heimat. Er möchte gern sehen, wo ich her komme, wie ich aufgewachsen bin, wo ich zur Schule ging, wo ich mit den Jungs gerauft habe. Ehrlich, mein Vater meinte eine ganze Zeit lang, an mir wäre ein Junge verloren gegangen. Aber das könnte sicher daran liegen, dass ich zwischen lauter Jungs groß geworden bin. Tja und die spielen nun mal nicht mit Puppen. So habe ich eben mit Autos gespielt....

Wenn ich die Kamera nicht vergesse, werde ich wohl jede Menge Bilder machen. Für mich ist es nun auch schon wieder Jahre her, dass ich das letzte Mal "zu Hause" war.
Komisch, obwohl ich da vor Ort kaum noch jemanden kenne, meine Familie bundesweit verstreut ist, meine Mutter sogar bei uns im Ort wohnt, bleibt meine Geburtsstadt, in der ich aufgewachsen bin und viele Jahre gelebt habe, doch immer auch mein zu Hause. Geht es euch auch so?

Euch ein tolles Wochenende
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 18. Februar 2015

Osterkörbchen



Aschermittwoch. Für viele der Beginn der Fastenzeit. Wie sieht es bei euch aus? Fastet ihr? Wenn ja, was? Fasten kann man ja die unterschiedlichsten Sachen.  Fernsehen, Fleisch, Alkohol? Oder eben meine große Schwäche - Süßigkeiten. Und nein, ich werde keine Süßigkeiten fasten. Auch wenn das nicht für mich oder meine Willensstärke spricht. Ich weiß, dass ich das nicht durch halten würde.

Die Fastenzeit endet mit den Osterfeierlichkeiten. Und da habe ich mir nun schon mal Gedanken gemacht. Was könnte man als Osterkörbchen basteln?
Wieder bin ich davon ausgegangen, dass ich eine Stanzform mal anders einsetzen möchte.

Hier das Ergebnis.











Ich habe Ovale ausgestanzt, einen breiteten Papierstreifen zu geschnitten. Bei dem habe ich an beiden Längsseiten schmale Streifen gefalzt und diese so eingeschnitten, dass lauter Klebelaschen entstehen. Diese mit Klebstoff versehen und am äüßeren Rand der Ovale angeklebt. So hatte ich schnell und unkompliziert diese ovale Schachtel. Oben noch einen Streifen als Henkel angebracht und schon war mein Grundstock fertig. Das kleinere Oval habe ich noch geprägt. Ein paar Schmetterlinge drauf und fertig.

Nun kann das Osterkörbchen in Eiform gefüllt und verschenkt werden.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny





Montag, 16. Februar 2015

größere Schachtel aus Streifen

Heute möchte ich euch eine relativ vielseitig einsetzbare Schachtel zeigen.



Entstanden ist sie aus zwei Streifen, die übereinander geklebt und vorher gefalzt wurden.


Wenn ich oben von vielseitig einsetzbar sprach, meinte ich nicht, was man da hinein geben könnte. Sondern als was man die Schachtel benutzt. Klar, zum einen als Geschenkverpackung. Aber ich würde diese Schachtel z.B. auch als Karte nehmen, nette Worte hineingeschrieben und schon ist die Karte in komplett anderem Format fertig.
Oder als kleines Fotoalbum. Bilder hinein kleben. Wem die paar Seiten nicht genügen, schneidet einfach noch mal zwei Streifen, je 2 mm kleiner als die vorigen zu und falzt sie entsprechend und klebt sie ein. Schon hat man ein 3D Fotoalbum mit einigen Seiten.

Euch fallen sicher noch mehr Einsatzmöglichkeiten ein.

Nun wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche
Und den Jecken unter euch, viel Spaß, eine gute Zeit.
Und denen unter euch, die mit Karneval nicht so viel am Hut haben, noch zwei mal schlafen. Am Aschermittwoch ist alles vorbei....

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 12. Februar 2015

kleine Schachtel mit Deckel aus einem ausgestanzten Kreis


Im Moment flutscht mir die Zeit so durch die Hände weg. Es ist zum irre werden. Es ist schon wieder Donnerstag, die Woche damit fast gelaufen und.... ich habe das Gefühl nix auf die Reihe zu bekommen. Das ist nicht meine Art. Ehrlich nicht. Doch im Moment beschäftigt mich eine Sache so sehr negativ, dass es mir die Kraft und Energie raubt. Bah, das braucht doch kein Mensch.

Aber, ich will aufhören mit Jammern und euch lieber eine weitere Umsetzung einer Idee zeigen. Wieder ging es um einen großen ausgestanzten Kreis und was man noch daraus machen könnte. Hier eine weitere Schachtel.






Im Vergleich zu dieser Schachtel seht ihr an Hand der Größe zum kleinen Tortenteller, dass diese Schachtel mit Deckel größer ist, obwohl der verwendete Kreis genau gleich groß ist. Je nach dem was man verpacken möchte, ist das relevant.

Nun wünsche ich euch schon mal ein schönes Wochenende.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 9. Februar 2015

große Schachtel aus Kreisen

Herzlich Willkommen in der neuen Woche. Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und konntet etwas vom Alltag abschalten.

Heute möchte ich euch ein weiteres Werk zeigen, bei dem der große Stanzenwellenkreis der Ausgangspunkt war.







Ich habe 4 Kreise ausgestanzt. Nun bei jedem Kreis vier Falze gezogen und die Seiten umgeknickt. Je eine Seite pro Kreis habe ich komplett abgeschnitten. An der übrig gebliebenen Seitenlasche habe ich die vier Kreise zusammen geklebt und dann zu einer Schachtel geschlossen. Den oberen Rand mit einem Dimensional nach außen geklebt und unten nach Innen.
Nun noch als farblicher Kontrast einen Schachtelboden dagegen gesetzt und fertig war meine Schachtel, die ca. 10 cm breit und 8 cm hoch ist.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 6. Februar 2015

kleine Schachtel aus einem großen Kreis

Schon wieder steht das Wochenende vor der Tür. Wir sind zu Hause. Morgen werde ich mit meiner Tochter eine sehr gute Bekannte in der Reha besuchen. Wenn man da mal so drüber nachdenkt. Im November fing alles mit einer harmlosen OP an. Doch bei der Narkose ging schief, was schief gehen kann. Reanimation, Lungenentzündung, Koma. Um nur einige Begriffe zu nennen. Nun lernt sie mühsam wieder zu laufen, ihre Hände zu benutzen usw. So schnell kann es gehen. Wie oft denken auch wir, wenn ich mal oder später, wenn.... Wer sagt, garantiert oder weiß, dass es ein später gibt?

Das ist mir mal wieder so intensiv bewusst geworden.

Naja, jedenfalls ist sie seit November in Kliniken, Krankenhäusern und jetzt bei der Reha. Mal geht es ihr mental gut, mal ist sie verständlicher weise sehr betrübt.
Wie kann man da ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, und wenn es nur für einen Moment ist?
Wir werden morgen mit größerem Gepäck anreisen. Tischdecke, nettes Geschirr von zu Hause, Servietten, Blumen, Kerzen ein wenig Schnickschnack, frisch gebackenen Kuchen, Tee und lecker Kaffee aus der Superkaffeemaschine.
Sie darf noch nicht raus. Es ist viel zu kalt und mit einem Luftröhrenschnitt wohl auch nicht die beste Idee. So hoffe ich, dass wir ihr etwas von Zuhause ins Zimmer zaubern können. Ich bin gespannt.

Nun aber zu etwas Kreativem. Schon vor einer Weile habe ich überlegt, wie man Stanzteile, egal ob mit einer kleinen Handstanze oder der Big Shot entstanden, auch anderweitig einsetzen kann. In meinem Ideenbuch sind da schon ein paar Denkanstöße drin. So nach und nach probiere ich das nun aus.
Heute möchte ich euch nun eine kleine Schachtel zeigen. Sie entstand aus dem großen Wellenkreis, den es bei SU gibt und der durch die Big Shot genudelt wird.




Kennt ihr dieses kleine Tortentellerchen von einem meiner Lieblingskruschelläden? Der Teller hat ungefähr 10 cm Durchmesser. So habt ihr eine Vorstellung davon, wie große das Schächtelchen ist.

Nun wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 3. Februar 2015

Schrotbrot

Am Wochenende hatte ich mal wieder Zeit. Das habe ich genutzt um ein Schrotbrot zu backen. Warum man für dieses Schrotbrot Zeit braucht? Nun, Brot selber backen ohne Brotbackautomat braucht eh schon Zeit. Doch bei diesem Brot muss man bedenken, dass man die Schrotmischung über Nacht einweichen muss. Da nützt es mir nix, wenn ich abends noch "schnell" ein Brot backen möchte. Nein, ich muss mindestens 12 Stunden Einweichzeit beachten.

Das Brot hatte ich zwar schon immer auf meiner To do Liste. Doch spätestens, wenn ich es ansetzen wollte, ist mir das Einweichen eingefallen und so musste ich mich für ein anderes Rezept entscheiden.
Doch vor zwei Wochen hatte ich daran gedacht und das Brot zum ersten Mal ausprobiert. Das war so gut, dass ich es am vergangenen Freitag gleich noch mal gebacken habe.  




Zum Einen schmeckt das Brot einfach Klasse. Was ich aber fast noch besser finde. Es macht satt. Bei normalem Mischbrot esse ich meist 2 Scheiben. Und meist stellt sich nach viel zu kurzer Zeit schon wieder Hunger ein. Bahhh, wie lästig.
Doch hier schaffe ich maximal eine Scheibe und bin pappesatt. Und das hält auch noch ewig an. So finde ich das richtig Klasse.

Dieses Brot kann ich nur empfehlen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 27. Februar 2015

Basteleinkauf

Bei einem unserer ersten Hollandurlaube haben wir einen Markt entdeckt, der alles, was man sich anvorstellen kann im Sortiment hat. Z.B. Haushaltswaren, Bekleidung, Spielzeug, Werkzeug, alles mögliche an Deko, Drogerieartikel, Papierwaren und somit auch Bastelwaren. Dieser Markt lies uns von seinen Preisen her erst sehr misstrauisch sein. Frei nach dem Motto: So günstig, wie das alles ist, kann das nix sein.
Ein paar Kleinigkeiten haben wir dann doch mit genommen und getestet. Was soll ich sagen? Wir waren begeistert und sind nun Stammkunden, wenn wir mal wieder in der Nähe sind.
Nun hat einer dieser holländischen Märkte hier in der Nähe aufgemacht. Naja, Nähe ist relativ. Fahren wir bis nach Holland ca. 3 Stunden, fahren wir bis zu diesem deutschen Markt "nur" eine Stunde....
Wir haben die Mühe auf uns genommen und haben uns den deutschen Markt mal angeschaut. Wir waren skeptisch, ob das Sortiment und vor allem die Preise wenigstens ähnlich sind. Und waren sehr positiv überrascht.
Hier meine kleine Ausbeute. 

Klebeperlen für ein paar Cent, ich glaube -,79 €




A4 Cardstock,,,

strukturiert, wie man auf dem Bild sehen kann....

in weiß und Vanille für etwas über einen Euro.

A4 gemustertes Papier in einer größeren Stärke für ca. 2 Euro.

A5 derbes gemustertes Papier, mit dem man herrlich stabile Verpackungen für ca. 1,80 €


Herrliche Holzzahlen, je Zahl 5 Stück ca. 3-4 cm groß für ca. 1,50 €

Spitzenbänder in Baumwolloptik für 1,50 €

Holzknöpfe für etwas bei einem Euro

Das waren so schöne Sachen und so aufeinander abgestimmt. Eine Idee habe ich schon, was ich damit mache.

Nun wünsche ich euch ein schönes, erholsames Wochenende
Für den Moment
Liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 25. Februar 2015

Bilder vom Wochenendausflug nach Bad Langensalza und Eisenach

Nun möchte ich euch, wie angekündigt, die wenigen Bilder zeigen, die ich am Wochenende gemacht habe.

Diese unter Naturschutz stehende 400 Jahre alte Linde, die auf dem Sülzenberg steht, hat mich als Kind schon fasziniert. Egal zu welcher Jahreszeit, sie sieht immer majestätisch aus und vermittelt das Gefühl, dass sie Geschichten erzählen könnte....
Direkt am Fuße dieses Berges stand unsere Schule mit Turnhalle. Je nach dem wie das Wetter war und welchen Sportlehrer wir hatten, scheuchte der uns rennend auf diesen Berg. Als wir am Freitag schnaufend dort im gemäßigten Schritt hochliefen, fragte ich mich echt, wie ich das rennend als Kind und Jugendliche hingekriegt habe....
Der Ortsteil, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, hat noch heute den Charakter eines Dorfes. Und das obwohl er eigentlich direkt in der Stadt liegt. Grund dafür ist, dass dieser Ortsteil bis in die Mitte des Jahres 1950 eine eigenständige Gemeinde war und dann eingemeindet

wurde. Nach einem großen Rundgang durch diese Straßen sind wir ins Stadtzentrum gefahren.
Eine herrliche, alte Stadt mit Patrizierhäusern in Fachwerkbauweise, viel grün und 11 Parkanlagen bzw. Gärten, die zu einem Besuch einladen. Doch seht selber die wenigen Bilder, die ich machen konnte.




Das Friederickenschlösschen.
Der Plan zum angrenzenden Park.
Wie herrlich muss es hier im Frühling, Sommer oder Herbst aussehen?
Am Freitag haben wir die gesamte Stadt unsicher gemacht. Der Höhepunkt war abends eine Stadtführung durch die Keller der Stadt. Das war so beeindruckend! Selbst für mich, die ich die Stadt gut kenne, war das absolut neu.
Am Samstag haben wir uns einen kleinen Teil des Nationalparkes Unstrut-Hainich angeschaut und eine längere Wanderung darin gemacht. Das Wetter war nicht so prickelnd, aber es härtet ab. Nur sahen wir und unsere Klamotten hinter her aus wie S...
Am Sonntag ging es schon wieder zurück. Direkt auf dem Rückweg lag Eisenach. So haben wir schon in der Planung den Sonntag für Eisenach und die Wartburg verplant. Hier ein paar Eindrücke.



 








Ein weiteres Ziel war das Automuseum in Eisenach. Herrlich die Geschichte der Automobilindustrie so kompakt zu sehen. Die Ausstellung hat mir aber noch aus einem anderen Grund gut gefallen. Nicht nur, dass die Ausstellungstücke interessant und die Infotafeln lesenswert waren. Nein. In den Wagen lagen diverse Zeugen der damaligen Zeit. Zeitungen, Klamotten, Taschen, Kameras, Radios, Campingartikel usw. Da waren so viele bekannte Dinge dabei, dass man sich schlagartig in die damalige Zeit zurück versetzt fühlte. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie mir ein ah  und oh oder ach ja, das gab es damals oder weißt du noch in den Sinn kam. Solche Momente finde ich immer witzig.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Schön war es. Zum einen die alte Heimat mal wieder zu sehen, zum Anderen, meinem Partner zu zeigen, wo ich zu Hause war und wo ich herkomme. Aber auch, dass er meine Wurzeln kennenlernen wollte und wir Zeit zu zweit hatten.
Fazit. Solche Wochenende sollten wir unbedingt öfter als einmal im Jahr ein planen.

Nun wünsche ich euch einen schönen Mittwoch
Für den Moment
liebe Grüße
Conny



Montag, 23. Februar 2015

Getränkeverpackung



Ach war das ein schönes Wochenende. Wir haben soviel gesehen, meine Heimatstadt war schon immer eine Reise wert. Aber was da in den letzten Jahren alles entstand, ist der Wahnsinn.
Ich hätte so gern jede Menge Bilder gemacht. Aber... die Kamera hatte ich dabei, den Ersatzakku auch, jedoch kein Akkuladegerät. Ihr ahnt es sicher.
Ein paar Bilder konnte ich machen, dann war Schicht im Schacht. Dann noch ein paar Bilder mit dem Handy. Das war es dann leider. Diese wenigen Fotos möchte ich euch aber gern zeigen. Ich muss sie nur noch sortieren und hochladen.



Doch nun zum Kreativen.

Mit verschmitzten Lächeln stand mein Sohn vor mir. "Mama, kannst du...?" Dann sah ich den Karton mit einer Flasche in seiner Hand. Nur eine kurze Rückfrage, für wen das wird (einem jungen Mann brauch ich keine Mädchenverpackung machen bzw. einem jungen Mädchen keine, na ihr wisst schon, was ich meine) und schon kribbelte es in den Fingern.




















Mein Sohn ist zufrieden und mir hat es echt Spaß gemacht.

Nun kommt gut in die neue Woche
Für den Moment
liebe Grüße
Conny



Freitag, 20. Februar 2015

Unmengen an 3-D Bildern

Ist das schon Sucht? Wenn meine Tochter und ich im Urlaub sind, kribbelt es spätestens nach 3 Tagen in den Fingern. Basteln, werkeln, handarbeiten. So ohne geht fast nie. Je nach dem, wo wir im Urlaub sind, richten wir uns im Vorfeld und nehmen irgend welchen Kleinkram mit oder wir wissen: "Kein Problem, vor Ort sind tolle Läden in denen wir sowieso stöbern gehen, da finden wir mit Sicherheit etwas."
Tja, und in dem einen Urlaub haben wir herrliche Bögen für 3-D Bilder gefunden. Kleine Scheren haben wir immer dabei und die 3-D Klebepads kosten in Holland z.B. Centbeträge, so dass wir uns damit immer eindecken.
Ich kann euch sagen, in dem Urlaub haben wir3-D Bilder gewerkelt und hatten Spaß dabei... Mir wird jetzt noch ganz warm ums Herz, wenn ich daran denke, welche schöne, gemeinsame Zeit ich da mit meiner "Kleinen" verbracht habe.

Die letzten Tage hat meine Tochter nun ihr Zimmer ausgemistet. Ein neuer Schrank sollte einziehen und somit gab es einen guten Anlaß dazu. Kurzer Hand stand sie dann mit dieser Kiste vor mir.




"Kannst du die gebrauchen? Ich werf sie sonst weg."
Wegwerfen geht garnicht.





Das ist nur ein kleiner Teil der Bildchen und nicht mal eine Auswahl der schönsten. Doch was mache ich nun damit? Ich werde wohl Unmengen an Karten werkeln, denke ich. Mal sehen.

Nun steht schon wieder das Wochenende vor der Tür. Mit meinem Schatz bin ich schon auf dem Sprung. Wir fahren in meine alte Heimat. Er möchte gern sehen, wo ich her komme, wie ich aufgewachsen bin, wo ich zur Schule ging, wo ich mit den Jungs gerauft habe. Ehrlich, mein Vater meinte eine ganze Zeit lang, an mir wäre ein Junge verloren gegangen. Aber das könnte sicher daran liegen, dass ich zwischen lauter Jungs groß geworden bin. Tja und die spielen nun mal nicht mit Puppen. So habe ich eben mit Autos gespielt....

Wenn ich die Kamera nicht vergesse, werde ich wohl jede Menge Bilder machen. Für mich ist es nun auch schon wieder Jahre her, dass ich das letzte Mal "zu Hause" war.
Komisch, obwohl ich da vor Ort kaum noch jemanden kenne, meine Familie bundesweit verstreut ist, meine Mutter sogar bei uns im Ort wohnt, bleibt meine Geburtsstadt, in der ich aufgewachsen bin und viele Jahre gelebt habe, doch immer auch mein zu Hause. Geht es euch auch so?

Euch ein tolles Wochenende
Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Mittwoch, 18. Februar 2015

Osterkörbchen



Aschermittwoch. Für viele der Beginn der Fastenzeit. Wie sieht es bei euch aus? Fastet ihr? Wenn ja, was? Fasten kann man ja die unterschiedlichsten Sachen.  Fernsehen, Fleisch, Alkohol? Oder eben meine große Schwäche - Süßigkeiten. Und nein, ich werde keine Süßigkeiten fasten. Auch wenn das nicht für mich oder meine Willensstärke spricht. Ich weiß, dass ich das nicht durch halten würde.

Die Fastenzeit endet mit den Osterfeierlichkeiten. Und da habe ich mir nun schon mal Gedanken gemacht. Was könnte man als Osterkörbchen basteln?
Wieder bin ich davon ausgegangen, dass ich eine Stanzform mal anders einsetzen möchte.

Hier das Ergebnis.











Ich habe Ovale ausgestanzt, einen breiteten Papierstreifen zu geschnitten. Bei dem habe ich an beiden Längsseiten schmale Streifen gefalzt und diese so eingeschnitten, dass lauter Klebelaschen entstehen. Diese mit Klebstoff versehen und am äüßeren Rand der Ovale angeklebt. So hatte ich schnell und unkompliziert diese ovale Schachtel. Oben noch einen Streifen als Henkel angebracht und schon war mein Grundstock fertig. Das kleinere Oval habe ich noch geprägt. Ein paar Schmetterlinge drauf und fertig.

Nun kann das Osterkörbchen in Eiform gefüllt und verschenkt werden.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny





Montag, 16. Februar 2015

größere Schachtel aus Streifen

Heute möchte ich euch eine relativ vielseitig einsetzbare Schachtel zeigen.



Entstanden ist sie aus zwei Streifen, die übereinander geklebt und vorher gefalzt wurden.


Wenn ich oben von vielseitig einsetzbar sprach, meinte ich nicht, was man da hinein geben könnte. Sondern als was man die Schachtel benutzt. Klar, zum einen als Geschenkverpackung. Aber ich würde diese Schachtel z.B. auch als Karte nehmen, nette Worte hineingeschrieben und schon ist die Karte in komplett anderem Format fertig.
Oder als kleines Fotoalbum. Bilder hinein kleben. Wem die paar Seiten nicht genügen, schneidet einfach noch mal zwei Streifen, je 2 mm kleiner als die vorigen zu und falzt sie entsprechend und klebt sie ein. Schon hat man ein 3D Fotoalbum mit einigen Seiten.

Euch fallen sicher noch mehr Einsatzmöglichkeiten ein.

Nun wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche
Und den Jecken unter euch, viel Spaß, eine gute Zeit.
Und denen unter euch, die mit Karneval nicht so viel am Hut haben, noch zwei mal schlafen. Am Aschermittwoch ist alles vorbei....

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Donnerstag, 12. Februar 2015

kleine Schachtel mit Deckel aus einem ausgestanzten Kreis


Im Moment flutscht mir die Zeit so durch die Hände weg. Es ist zum irre werden. Es ist schon wieder Donnerstag, die Woche damit fast gelaufen und.... ich habe das Gefühl nix auf die Reihe zu bekommen. Das ist nicht meine Art. Ehrlich nicht. Doch im Moment beschäftigt mich eine Sache so sehr negativ, dass es mir die Kraft und Energie raubt. Bah, das braucht doch kein Mensch.

Aber, ich will aufhören mit Jammern und euch lieber eine weitere Umsetzung einer Idee zeigen. Wieder ging es um einen großen ausgestanzten Kreis und was man noch daraus machen könnte. Hier eine weitere Schachtel.






Im Vergleich zu dieser Schachtel seht ihr an Hand der Größe zum kleinen Tortenteller, dass diese Schachtel mit Deckel größer ist, obwohl der verwendete Kreis genau gleich groß ist. Je nach dem was man verpacken möchte, ist das relevant.

Nun wünsche ich euch schon mal ein schönes Wochenende.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Montag, 9. Februar 2015

große Schachtel aus Kreisen

Herzlich Willkommen in der neuen Woche. Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und konntet etwas vom Alltag abschalten.

Heute möchte ich euch ein weiteres Werk zeigen, bei dem der große Stanzenwellenkreis der Ausgangspunkt war.







Ich habe 4 Kreise ausgestanzt. Nun bei jedem Kreis vier Falze gezogen und die Seiten umgeknickt. Je eine Seite pro Kreis habe ich komplett abgeschnitten. An der übrig gebliebenen Seitenlasche habe ich die vier Kreise zusammen geklebt und dann zu einer Schachtel geschlossen. Den oberen Rand mit einem Dimensional nach außen geklebt und unten nach Innen.
Nun noch als farblicher Kontrast einen Schachtelboden dagegen gesetzt und fertig war meine Schachtel, die ca. 10 cm breit und 8 cm hoch ist.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Freitag, 6. Februar 2015

kleine Schachtel aus einem großen Kreis

Schon wieder steht das Wochenende vor der Tür. Wir sind zu Hause. Morgen werde ich mit meiner Tochter eine sehr gute Bekannte in der Reha besuchen. Wenn man da mal so drüber nachdenkt. Im November fing alles mit einer harmlosen OP an. Doch bei der Narkose ging schief, was schief gehen kann. Reanimation, Lungenentzündung, Koma. Um nur einige Begriffe zu nennen. Nun lernt sie mühsam wieder zu laufen, ihre Hände zu benutzen usw. So schnell kann es gehen. Wie oft denken auch wir, wenn ich mal oder später, wenn.... Wer sagt, garantiert oder weiß, dass es ein später gibt?

Das ist mir mal wieder so intensiv bewusst geworden.

Naja, jedenfalls ist sie seit November in Kliniken, Krankenhäusern und jetzt bei der Reha. Mal geht es ihr mental gut, mal ist sie verständlicher weise sehr betrübt.
Wie kann man da ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, und wenn es nur für einen Moment ist?
Wir werden morgen mit größerem Gepäck anreisen. Tischdecke, nettes Geschirr von zu Hause, Servietten, Blumen, Kerzen ein wenig Schnickschnack, frisch gebackenen Kuchen, Tee und lecker Kaffee aus der Superkaffeemaschine.
Sie darf noch nicht raus. Es ist viel zu kalt und mit einem Luftröhrenschnitt wohl auch nicht die beste Idee. So hoffe ich, dass wir ihr etwas von Zuhause ins Zimmer zaubern können. Ich bin gespannt.

Nun aber zu etwas Kreativem. Schon vor einer Weile habe ich überlegt, wie man Stanzteile, egal ob mit einer kleinen Handstanze oder der Big Shot entstanden, auch anderweitig einsetzen kann. In meinem Ideenbuch sind da schon ein paar Denkanstöße drin. So nach und nach probiere ich das nun aus.
Heute möchte ich euch nun eine kleine Schachtel zeigen. Sie entstand aus dem großen Wellenkreis, den es bei SU gibt und der durch die Big Shot genudelt wird.




Kennt ihr dieses kleine Tortentellerchen von einem meiner Lieblingskruschelläden? Der Teller hat ungefähr 10 cm Durchmesser. So habt ihr eine Vorstellung davon, wie große das Schächtelchen ist.

Nun wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende

Für den Moment
liebe Grüße
Conny

Dienstag, 3. Februar 2015

Schrotbrot

Am Wochenende hatte ich mal wieder Zeit. Das habe ich genutzt um ein Schrotbrot zu backen. Warum man für dieses Schrotbrot Zeit braucht? Nun, Brot selber backen ohne Brotbackautomat braucht eh schon Zeit. Doch bei diesem Brot muss man bedenken, dass man die Schrotmischung über Nacht einweichen muss. Da nützt es mir nix, wenn ich abends noch "schnell" ein Brot backen möchte. Nein, ich muss mindestens 12 Stunden Einweichzeit beachten.

Das Brot hatte ich zwar schon immer auf meiner To do Liste. Doch spätestens, wenn ich es ansetzen wollte, ist mir das Einweichen eingefallen und so musste ich mich für ein anderes Rezept entscheiden.
Doch vor zwei Wochen hatte ich daran gedacht und das Brot zum ersten Mal ausprobiert. Das war so gut, dass ich es am vergangenen Freitag gleich noch mal gebacken habe.  




Zum Einen schmeckt das Brot einfach Klasse. Was ich aber fast noch besser finde. Es macht satt. Bei normalem Mischbrot esse ich meist 2 Scheiben. Und meist stellt sich nach viel zu kurzer Zeit schon wieder Hunger ein. Bahhh, wie lästig.
Doch hier schaffe ich maximal eine Scheibe und bin pappesatt. Und das hält auch noch ewig an. So finde ich das richtig Klasse.

Dieses Brot kann ich nur empfehlen.

Für den Moment
liebe Grüße
Conny