Montag, 15. August 2016

Haferbrei klingt altmodisch....

... meint man. Klar. Bei dem einen kommen Erinngerungen aus der Kindheit hoch. Der Andere denkt sofort an Erzählungen oder Filme in denen diese eine Rolle spielen. Die meisten verbinden diese Art Brei dann mit einer Art Pampe, optisch nicht schön und ohne weiteren Geschmack.

Ich kannte bis vor kurzem keinen Haferbrei und hätte nur sagen können, was man mir darüber erzählte oder was ich in Filmen gesehen habe.

Meine Tochter fragte an einem Morgen in der Woche, an dem wir beide frei und damit Zeit für ein gemeinsames Frühstück hatten, ob sie mir auch einen Haferbrei mit machen solle. Naja, ich gestehe. Ohne je einen gegessen zu haben, war ich skeptisch. Habe mir aber einen mitmachen lassen.


So hat sie mir meine Portion dann serviert. Vor- und zubereitet in einer meiner geliebten Mallorcaschalen. Der Brei kam dann direkt aus der Backröhre. In die Mitte legte sie ein Stück weißer Schokolade. Das sah so lecker aus und roch so herrlich appetitlich und leicht süß. Sie hatte u.a. in den Brei Bananen verarbeitet. Und als ich dann probierte war ich positiv überrascht. Der Brei war wirklich lecker, ich brauchte nicht viel essen und war satt. Und dieses Sättigungsgefühl hielt auch ganz schön lange an. Wirklich zu empfehlen. Und wenn man ihn dann noch gemacht und serviert bekommt..... was will man mehr?

Nun möchte ich euch einen guten Start in die neue Woche wünschen.

Für den Moment
Liebe Grüße
Conny


1 Kommentare:

Reas World hat gesagt…

Ich hatte es einmal versucht, wohl auch eher aus der Not heraus, dass Haferflocken das einzige waren was ich im Haus hatte. Satt war ich wirklich sehr schnell, allerdings eher deshalb, weil ich keinen Löffel herunter bekommen hatte - trotz Dosenobst. Daher finde ich es interessant zu lesen, dass du direkt beim ersten Versuch überzeugt warst. :)

LG

Rea

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Montag, 15. August 2016

Haferbrei klingt altmodisch....

... meint man. Klar. Bei dem einen kommen Erinngerungen aus der Kindheit hoch. Der Andere denkt sofort an Erzählungen oder Filme in denen diese eine Rolle spielen. Die meisten verbinden diese Art Brei dann mit einer Art Pampe, optisch nicht schön und ohne weiteren Geschmack.

Ich kannte bis vor kurzem keinen Haferbrei und hätte nur sagen können, was man mir darüber erzählte oder was ich in Filmen gesehen habe.

Meine Tochter fragte an einem Morgen in der Woche, an dem wir beide frei und damit Zeit für ein gemeinsames Frühstück hatten, ob sie mir auch einen Haferbrei mit machen solle. Naja, ich gestehe. Ohne je einen gegessen zu haben, war ich skeptisch. Habe mir aber einen mitmachen lassen.


So hat sie mir meine Portion dann serviert. Vor- und zubereitet in einer meiner geliebten Mallorcaschalen. Der Brei kam dann direkt aus der Backröhre. In die Mitte legte sie ein Stück weißer Schokolade. Das sah so lecker aus und roch so herrlich appetitlich und leicht süß. Sie hatte u.a. in den Brei Bananen verarbeitet. Und als ich dann probierte war ich positiv überrascht. Der Brei war wirklich lecker, ich brauchte nicht viel essen und war satt. Und dieses Sättigungsgefühl hielt auch ganz schön lange an. Wirklich zu empfehlen. Und wenn man ihn dann noch gemacht und serviert bekommt..... was will man mehr?

Nun möchte ich euch einen guten Start in die neue Woche wünschen.

Für den Moment
Liebe Grüße
Conny


1 Kommentare:

Reas World hat gesagt…

Ich hatte es einmal versucht, wohl auch eher aus der Not heraus, dass Haferflocken das einzige waren was ich im Haus hatte. Satt war ich wirklich sehr schnell, allerdings eher deshalb, weil ich keinen Löffel herunter bekommen hatte - trotz Dosenobst. Daher finde ich es interessant zu lesen, dass du direkt beim ersten Versuch überzeugt warst. :)

LG

Rea